Schimmel am Fenster

Die Bildung von Schimmel am Fenster ist meist ein schleichender Prozess, von dem man im Anfangsstadium gar nichts mitbekommt. Auch wenn die Luft im Winter sehr trocken ist, entsteht im Haus trotzdem Luftfeuchtigkeit durch Tätigkeiten wie zum Beispiel Kochen, Baden und Duschen. Eine ordentliche Portion Luftfeuchtigkeit trägt oft dazu dabei, dass sich Schimmel am Fenster bildet: Während der kalten Jahreszeit schlägt sich die Feuchtigkeit an kalten Stellen nieder. Auf Grund der niedrigen Temperaturen draußen lüftet man auch nicht übermäßig viel und die Feuchtigkeit hat keine Chance zu entweichen. Das ist der Grund warum sich dann Schimmel am Fenster bildet.

Wenn man Baumängel außen vor lässt, ist Feuchtigkeit immer für Schimmel am Fenster verantwortlich. Kommt eine schlechte Luftzirkulation noch hinzu, hat man den idealen Nährboden für Schimmel. Aber auch ein ständig „auf Kipp“ gestelltes Fenster kann Schimmel verursachen. In der warmen Luft sammelt sich Luftfeuchtigkeit besser an, als in der kalten Luft und es bilden sich in den kleinen Ecken und Nischen nasse Stellen. Das führt wiederum zu Schimmel am Fenster.

Schimmel am Fenster kann sich ohne Gnade auch auf andere Bereiche der Einrichtung ausbreiten. Schimmel macht vor keinem Untergrund halt, er befällt umliegende Wände, andere Fenster oder auch Böden. Das heißt man muss als Hausbewohner, eine gesunde Balance zwischen Heizen und Lüften schaffen um Schimmel am Fenster effektiv vorzubeugen.


Sie beachten sollten, wenn Sie Rolladenkasten öffnen, erfahren Sie bei uns

Die Gründe, aus denen Sie Ihren Rolladenkasten öffnen müssen, sind vielfältig. Zum einen müssen die Rollläden nach einiger Zeit oftmals gereinigt werden, damit Sie Ihre Funktion nicht verlieren und verschleißen. Zum anderen sind häufig der Austausch des Rollladens durch eine defekte Mechanik oder die Erneuerung des Gurts durch starke Beanspruchung dafür verantwortlich, dass Sie Ihren Rolladenkasten öffnen müssen. Das mag im ersten Moment sehr kompliziert erscheinen, bei näherer Betrachtung ist der Vorgang aber sehr simpel! Beachten Sie zunächst einmal, dass es verschiedene Systeme für Rollläden gibt, die allesamt auf eine unterschiedliche Weise geöffnet werden müssen. Die Befestigung von Holz- und Kunststoffrollläden erfolgt z.B. meist mit verschiedenen Mechanismen. Zudem unterscheiden wir zwischen nachträglich außen angebrachten Vorbaurollläden und innen während des Gebäudebaus installierten Aufsatzrollläden. Bei den im Außenbereich befindlichen Varianten fällt es jedoch leichter, Rolladenkästen zu öffnen, da diese meist nicht übertapeziert oder gestrichen sind. Mit dem richtigen Werkzeug wir Kreuz- und Schlitzschraubenzieher, Akkuschrauber, Cuttermesser, etc. gelingt Ihnen aber auch das problemlos!


Das wichtigste über den U-Wert an aller Kürze

Wenn Sie darüber nachdenken, Ihr Haus zu sanieren und auf den neuesten Stand zu bringen, werden Sie spätestens beim Thema der Dämmung auf den U-Wert treffen. Dieser Wert bezeichnet den Wärmedurchgangskoeffizienten, der als Maßgröße für eine Regelung der EnEV aus dem Jahr 2014 eine bedeutende Rolle spielt. Die Abkürzung U steht beim U-Wert für die englische Bezeichnung „unit of heat transfer“, also Einheit des Wärmedurchgangs, und war damals noch als k-Wert (Koeffizient des Wärmedurchgangs) bekannt. Der Energiestand, den einzelne Bauteile nach einer Sanierung erreichen müssen, wird mittels dieses Wertes angegeben. Die genannten Bauteile können Elemente wie Dächer, Fenster, Fassaden oder Kellerdecken sein. Sie müssen allerdings nicht bei jeder kleinen Ausbesserung auf die korrekten U-Werte achten. Es gilt die 10-Prozent-Regel, die besagt, dass Sie sich bei Arbeiten, bei denen weniger als 10 % des Bauteils saniert werden, nicht nach der EnEV richten müssen. Wenn Sie also lediglich kleine Risse in Ihren Wänden ausbessern wollen oder zerbrochene Ziegel auf Ihrem Dach austauschen müssen, greift die EnEV nicht. Lassen Sie sich nach größeren Sanierungen aber in jedem Fall einen Beleg von dem Handwerker ausstellen, mit dem Sie bescheinigen können, dass er die Anforderungen eingehalten hat und bewahren Sie Ihn für mindestens 5 Jahre auf. Haben Sie keinen Beleg und können Sie die Einhaltung der U-Werte auch nicht anderweitig nachweisen, drohen Strafgelder von bis zu 50.000 Euro. Wenn Sie alle Aspekte beachten, wird nichts schieflaufen!


Die Rohbaumaße für Türen sind nicht immer einheitlich

Haben Sie in der näheren Zukunft vielleicht geplant, einen Durchbruch in Ihrer Wand vorzunehmen und eine Tür dort hineinzusetzen? Oder möchten Sie Ihre Türen durch neuere, optisch hochwertigere ersetzen? Dann ist es besonders wichtig, dass Sie sich genauer mit den Rohbaumaßen für Türen auseinandersetzen! Wenn die Maße nämlich nicht stimmen, kommt zusätzlicher Aufwand in Form von Arbeit und Kosten auf Sie zu. Die standardisierten Maße für Innen- und Zimmertüren sind in der DIN 18101 festgelegt, wobei Unterschiede für Holz- und Stahlzargen bestehen. Die DIN 18100 regelt die entsprechend notwendigen Maueröffnungsmaße, also die sogenannten Rohbaumaße für Türen, die mindestens eingehalten werden müssen. Klassischerweise haben Innentüren eine Höhe von 198,5 cm. Im Laufe der Zeit wurde allerdings ein zweites, an die immer größer werdende Gesellschaft angepasstes, Standardmaß mit aufgenommen. Diese Maßeinheiten beziehen sich auf das Türblatt selbst und nicht auf die Zargen oder die Maueröffnung. Die Rohbaumaße für Türen, sprich die Maße für die Wandöffnung, müssen breiter sein als die eigentliche Tür selbst – immerhin benötigt der Schaum, der für die Montage angewendet wird, genügend Platz, um die Zargen fest an Ihrem Platz halten zu können!

 


Was ist eine Fassade?

Die Fassade ist ein gestalteter und repräsentativer Teil des Gebäudes, der von außen sichtbar. Hierbei handelt es sich meist um die Vorderansicht eines Gebäudes, auch Schauseite genannt. Dies war normalerweise die Seite, die der Straße und damit dem öffentlichen Stadtraum zugewandt war. Die restlichen Seiten eines Gebäudes waren oft schlicht gestaltet. Bei Kirchen war dies aus religiösen Gründen oft die Westfassade. Gerade bei freistehenden Gebäuden jedoch gab es keine traditionelle Hauptansicht, sodass hier oftmals mehrere oder gar alle Seiten als Fassade ausgeführt waren. Der Begriff Fassade wurde im 20. Und 21. Jahrhundert erweitert und bezeichnet auch weniger aufwendige Gebäudeansichten. Er steht nicht länger für eine bestimmte Ansicht, sondern für das Prinzip der Gebäudehülle. Die Bezeichnung bezieht sich auf unterschiedliche Aspekte, wie die Gestaltung, die Funktion, das Material oder die Konstruktion der Fassade. Wir von polnischefenster24.de erklären Ihnen, was es mit den unterschiedlichen Fassadenarten auf sich hat. Heute wird der Begriff oft synonym zur Außenwand verwendet. So wird vor allem in der Architektur zwischen den beiden Begriffen unterschieden. Bei der Fassade liegt der Fokus auf der Ästhetik und der Perspektive des Betrachters, während Außenwand ein technischer Begriff ist, der das Bauteil bezeichnet und weniger auf Ästhetik als auf Funktionalität basiert. Die Fassade setzt sich aus einzelnen Teilen, wie Fenster, Türen oder Blendsäulen zusammen. Diese werden als Fassadenelemente zusammengefasst. Bei Fassaden handelt es sich hierbei vor allem um schmückende Elemente, die benutzt werden.


Bauelemente – Was das genau ist und wofür sie zum Einsatz kommen

Im Bauwesen wird der Begriff Bauelement für vorgefertigte Baukomponenten verwendet, mit denen Öffnungen verschlossen oder auch gefüllt werden können. Solche Fertigbauelemente stellen unter anderem Fenster, Tore, Türen, Rollläden und Treppen dar, die je nach Aufmachung einzelne Räume und ganze Häuser optisch aufwerten können. Natürlich werden Bauelemente für Neubauten benötigt, da diese zunächst nur aus Wänden bestehen und bisher noch keine Türen oder Fenster integriert hatten. Aber auch Altbauten werden gerne renoviert und mit neuen Elementen ausgestattet. Sowohl in großen Bürogebäuden als auch in privaten Wohnungen und Häusern verlieren die Bauelemente im Laufe der Zeit an ihrer ursprünglichen Substanz, weshalb ein Austausch dieser sinnvoll wird. Das bemerken auch die Hausbesitzer selbst – der Absatz in der Branche steigt von Jahr zu Jahr an. Als Hersteller solcher Teile sind wir der ideale Ansprechpartner für Bauherren, Hauseigentümern und Architekten. Nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf!


Der Normbau in Deutschland folgt den Richtlinien der DIN-Norm – Erfahren Sie mehr über die einzuhaltenden Werte für einen ordnungsgemäßen und standardisierten Bau

Bei einem Normbau gelten in Deutschland die Richtlinien der DIN-Norm. Diese bildet die Basis für jegliche Angelegenheiten im Rahmen der Planung und Ausführung von baulichen Arbeiten. Die generellen Regelungen umfassen die Bereiche der verwendeten Baustoffe, der einzelnen Bauteile, vorgegebene Richtmaße und die Art der Konstruktion. Desweiteren werden Anforderungen an die Qualitäten sowie angemessene Mengen vorgegeben. Für einen Normbau gibt es zudem Vorgaben bezüglich der Arbeitsweisen, der vorzunehmenden Prüfungen sowie der einzuhaltenden statischen Eigenschaften eines Baus. Jedes Bauelement soll einen sicheren Stand haben und gut befestigt sein, um die Gefahren so gering wie möglich zu halten. Selbstverständlich muss ein Bauteil auch seinen Zweck erfüllen und genutzt werden können. Ebenso sing bestimmte Maßnahmen zum Schutz der Öffentlichkeit vorbeugend durchzuführen, damit die Anlagen sich als Normbau präsentieren können. Die Regelungen werden allgemein für die unterschiedlichen Bauwerke differenziert: Für Hoch- und Tiefbauten, den Landschaftsbau sowie für Sonderbauwerke bestehen deshalb gesonderte Richtlinien. Einen besonderen Wert sollte man bei einem Normbau im Bereich der Gebäude auf das Wasserwesen sowie die Technik für Heizung und Raumluft legen, die jeweils in einer separaten DIN-Regelung aufgenommen wurden. Generell sind DIN-Normen nicht zwangsmäßig vorgeschrieben, sondern stellen lediglich eine Empfehlung für einen Normbau dar. Wenn Sie diese einhalten, leisten Sie jedoch einen großen Beitrag zur öffentlichen Sicherheit und Ordnung bei, die auf Basis von Leben, Gesundheit und einer allgemeinen Lebensgrundlage definiert werden. Wollen Sie nicht auch gerne etwas Gutes für Ihre Umwelt sowie Ihre Mitmenschen tun? Mit einem hochwertigen Normbau fangen Sie genau an der richtigen Stelle an!


Energieeffizient und kostensparend – Mit der Kerndämmung zum nachhaltigen Wohnen

Haben Sie schon einmal bemerkt, dass Ihr Haus im Winter besonders kalt wird und sich im Sommer extrem aufheizt? Die Ursache für dieses Problem liegt meist in einer fehlenden Kerndämmung. Diese Dämmung wird zwischen zwei Mauerwerkswänden integriert, die sich in unterschiedlichen Formen zeigen können: Zweischalige Mauerwerke, ein Mauerwerk mit einer vorgesetzten Betonplatte, Haustrennwände und Dachsparren bieten sich ideal für die Kerndämmung an. Die außen gelegene Mauer, die das Haus verblendet, dient hauptsächlich dem Witterungsschutz und die innere dem Schutz vor Wärme. Durch den Hohlraum, der zwischen den beiden Wänden liegt, kann Wärmeenergie entweichen – die Heizkosten sowie die Gefahr der Schimmelbildung steigen. Mit einer kostengünstigen Kerndämmung können Sie dem entgegenwirken!

 


Die Energieeinsparverordnung – Eine kleine Regelung mit großen Auswirkungen auf unsere Umwelt

Die Energieeinsparverordnung ist eines der wichtigsten Instrumente der Energie- und Klimaschutzpolitik. Etwa 40 % des gesamten Verbrauchs an Energie ist in Deutschland auf Gebäude zurückzuführen. Genau aus diesem Grund ist das Ziel der Energieeinsparverordnung, den Wärmeschutz und die Anlagentechniken bei Gebäuden so energieeffizient wie nur möglich zu gestalten. Somit ist jeder Bauherr und Käufer eines Hauses dazu verpflichtet, dieses energiesparend aufzubauen. Für ältere Häuser bestehen gesonderte Regelungen. Die erste Fassung wurde im Jahr 2002 aufgesetzt, die letzte ist aus dem Jahr 2007 und wurde lediglich um kleine Änderungen ergänzt, die zuletzt im Jahre 2015 umgesetzt wurden. Die standardisierten bautechnischen Anforderungen für den energieeffizienten Gebäudebau fassen die ursprüngliche Wärmeschutzverordnung sowie die Heizungsanlagenverordnung zusammen und erweitern deren Betrachtungsrahmen. So ist es aus der Sicht der Energieeinsparverordnung durchaus möglich, schlechtere Werte des Energieverbrauchs durch z.B. eine ungenügende Wärmedämmung mit besseren technischen Anlagen auszugleichen. Umgekehrt können ineffiziente Technikanlagen natürlich auch mit einer guten Dämmung kompensiert werden. Wohn-, Büro- und bestimmte Bürogebäude müssen sich an die Verordnung halten. Ausgeschlossen werden Gebäude, die unter Denkmalschutz stehen oder ausschließlich für die Haltung von Tieren genutzt werden, Bauwerke in unterirdischer Ebene, Gewächshäuser und ähnliche Gebäude, die keinen einem üblichen Wohngebäude annähernden Energieverbrauch aufweisen. Die Energieeinsparverordnung ist eine verpflichtende Regelung, die unter regelmäßiger Kontrolle steht. Es lohnt sich also, in Fenster und Türen mit Top-Qualität zu investieren!


Warum müssen Sie eigentlich Ihre Fenster streichen? Wir erzählen es Ihnen

Fenster werden im Laufe ihrer Lebenszeit einer Menge an witterungsbedingten Einflüssen ausgesetzt. Enorme Kälte- und Hitzeeinwirkungen sowie Regen und Sonneneinstrahlung können sogar dafür sorgen, dass sie komplett zerstört werden. Damit genau dieser Fall nicht eintrifft, sollten Sie regelmäßig ihre Fenster streichen und ihnen ausreichende Pflege gönnen. Fenster bestehen meistens aus Kunststoff, Holz oder Aluminium. Fenster aus Kunststoff sind kaum pflegeintensiv und werden ausschließlich aus optischen Gründen gestrichen, wenn sie z.B. eine neue Farbe erhalten sollen. Dasselbe gilt auch für die noch robusteren Aluminium-Rahmen. Wenn Sie Holz-Fenster streichen, hat dies im Gegensatz zu den anderen Varianten jedoch nicht nur den Grund, dass sie äußerlich attraktiver werden sollen. Holz ist ein lebendiges Material, dass einer intensiven Pflege bedarf und etwa alle 5 Jahre einen neuen Anstrich benötigt, damit es lange hält. Genau aus diesem Grund ist das Streichen der Fenster vor allem für die Modelle aus Holz von großer Bedeutung. Wir von polnischefenster24.de erklären Ihnen gerne, was Sie beim Fenster streichen beachten müssen und wie Sie am besten vorgehen!


Erfahren Sie, was es mit dem Wärmedurchlasswiderstand auf sich hat!

Haben Sie schon einmal von dem Wärmedurchlasswiderstand gehört? Wenn Sie sich über den Hausbau und den dazugehörigen Regelungen informieren, wird dies spätestens der Fall sein! Er ist auch als R-Wert bekannt und definiert den Widerstand eines Bauteils bzw. einer Schicht davon, den es dem Wärmefluss entgegenbringt. Dabei wird von einer Basis von 1 Kelvin, also einem Temperaturunterschied von 1 Grad Celsius, sowie 1 m2 Fläche ausgegangen. Der Wärmedurchlasswiderstand ist das genaue Gegenteil des Wärmedurchlasskoeffizienten bzw. des U-Werts, weshalb er auch aus dessen Kehrwert ermittelt wird. Die entsprechende Einheit dazu lautet (m2K)/W. Bei der Berechnung wird die Dicke eines Baustoffs mit seiner Wärmeleitfähigkeit ins Verhältnis gesetzt. Je höher der daraus resultierende Wert für den Wärmedurchlass letztlich ist, desto besser, denn der Wärmestrom durch die Wand, das Fenster oder die Tür wird dadurch gebremst! Grundlage für die Regelung des Wärmedurchlasswiderstands ist die DIN EN ISO 6946. Die spezifischen Anforderungen, die unter anderem für Außenwände, Dächer und Decken vorgegeben sind, werden in der DIN 4108 zusammengefasst. Der Wärmedurchlasswiderstand fließt schließlich auch in die Berechnung des U-Werts mit ein, da die beiden Werte unmittelbar miteinander einhergehen!


Kastenfenster altmodisch oder heute noch sinnvoll?

Kastenfenster und ihre Entwicklung reichen weit in die Vergangenheit zurück und wie man weiß waren die Römer schon immer bekannt für ihre innovativen technischen Entwicklungen. Da wundert man sich nicht, dass sie auch das Kastenfenster erfunden haben. Bereits in der Antike sorgten sie für einen hohen Wohnkomfort, dem wir erst heute wieder nachkommen können. Fußbodenheizungen, Bäder mit angenehmen Temperaturen und das Kastenfenster sorgten in diesen Zeiten für Luxus. Sie sind eine der ältesten Fensterformen. In unseren Breitengraden bekamen die Kastenfenster in der damaligen Zeit auch ihren Platz. Bis ins späte 16. Jahrhundert kann man die Geschichte der Kastenfenster in Deutschland verfolgen. Laut Hausinventaren waren sie im 18. Jahrhundert weit verbreitet. Später im frühen 19. Jahrhundert verordneten die Kommunen den Einsatz von Kastenfenster. Heute gibt es auch die moderne Variante des Kastenfensters, in der Fachsprache wird sie als „DoppelGlasFassade“ bezeichnet. Diese Kastenfenster umhüllen meist moderne Wintergärten sowie Bürohaus- und Hotelhallen. Auch der Hauptbahnhof von Straßburg wurde komplett unter eine Glasglocke gestellt.


Was ist ein WDVS?

WDVS ist eine Abkürzung und steht für Wärmedämmverbundsystem. Hierbei handelt es sich um ein System, das zum Dämmen von Gebäudeaußenwänden gedacht ist. Ein WDVS besteht normalerweise aus der Befestigungsart, einem Dämmstoff, einer Putzträger- und einer Oberflächenschicht. Alternativ kann statt eines WDVS auch eine vorgehängte hinterlüftete Fassade benutzt werden, die als Konkurrenzmodell angesehen wird.

Bei Fenster-Welten-GmbH finden Sie viele Tipps rund um die Themen energetische Sanierung, Wärmedämmung und alles rund ums Fenster. Schauen Sie doch einfach vorbei und informieren Sie sich.


Ornamentglas – was ist das und welche Einsatzmöglichkeiten bieten sich?

Ornamentglas ist ein gegossenes, gedrucktes oder gewalztes Flachglas. Charakteristisch für das Glas ist seine gemusterte Oberfläche, das Ornament, das jedes Glas zu einem besonderen und individuellen Stück macht. Ornamentglas ist sehr dekorativ und wird häufig als Einsatz in Haustüren, für Glastüren, als Trennwand, bei Möbeln oder als Lampenverglasung genutzt, können aber auch ganz einfach in Fenster eingesetzt werden und einen optischen Anreiz bieten. Des Weiteren findet man es oft an Orten, an denen Lichtdurchlässigkeit gewünscht ist, Durchsicht jedoch nicht. Dank der Ornamentierung und der Musterung ist das Glas nur bedingt durchsichtig. Es findet daher oft als Badfenster und in Duschkabinen Anwendung, da es sich als Sichtschutz anbietet ohne dass Sie auf natürlichen Lichteinfall verzichten müssen. Mehr Informationen zu den einzelnen Einsatzbereichen geben wir von polnischefenster24.de Ihnen in diesem Artikel. In unserem Magazin finden Sie weitere spannende Themen zu Fenstern, Sanierung und Hausbau. Schauen Sie sich doch einmal um!


Was ist der Wärmedurchgangskoeffizient und wozu braucht man ihn?

Der Wärmedurchgangskoeffizient, früher auch k-Wert genannt, ist ein Maß für die Wärmedurchlässigkeit eines Bauelementes. Er gibt an, wie viel Wärme beim Durchgang durch einen festen Körper verloren geht. Es handelt sich um einen spezifischen Kennwert, der durch die Wärmeleitfähigkeit, die Dicke der Materialien, die Wärmestrahlung und die Konvektion der Oberflächen bestimmt wird. Er dient als Indikator für die Wärmedämmeigenschaften bestimmter Materialien und gibt an, wie gut etwas – sei es eine Wand oder ein Fenster – gedämmt ist. Hierbei gilt: Je kleiner der Wert, desto besser die Dämmeigenschaften. Der Wärmedurchgangskoeffizient wird in der Einheit Watt pro Quadratmeter und Kelvin (W/m²K) angegeben. Das heißt, dass der k-Wert zeigt, wie viel Wärmeleistung pro Quadratmeter bei einem Temperaturunterschied von 1 Kelvin zwischen Innen- und Außenbereich durch das Bauteil verloren geht. Als Formelzeichen für den Wärmedurchgangskoeffizienten wird in der Regel im Maschinenbau und der Verfahrenstechnik der k-Wert, im Bauwesen der U-Wert benutzt. Der Kehrwert des Wärmedurchgangskoeffizienten ist der Wärmedurchgangswiderstand.

Der Wärmedurchgangskoeffizient ist bei Hausbau und Sanierung wichtig. Die EnergieEinsparVerordnung, kurz EnEV, enthält klare Vorgaben, die Sie beachten müssen. Jedes Bauteil hat klar vorgeschriebene Angaben, die eingehalten werden müssen. Ist dies nicht der Fall, drohen Ihnen Bußgelder in Höhe von 50.000 Euro. Wir von polnischefenster24.de klären Sie auf, was zu beachten ist und geben Ihnen Richtwerte zur leichteren Orientierung mit auf den Weg.


Wärmeschutzverglasung – gut für die Umwelt und den Geldbeutel

Was haben Fenster mit der Umwelt zu tun? Ziemlich viel, wie man feststellt. Mit den richtigen Fenstern kann man Energie sparen. Vor allem dann, wenn diese einen geringen U-Wert aufweisen. Jedes Haus mit Wärmeschutzverglasung zählt. Auch Sie können einen Beitrag für den Umweltschutz leisten, in dem Sie sich eine Wärmeschutzverglasung zulegen. Wie wir alle wissen, befinden wir uns gerade im Klimawandel, welcher durch den CO2- und Treibhausgasausstoß bedingt ist. Das sollte uns zum Nachdenken bringen. Das Wetter auf der ganzen Welt ändert sich. Mit einer Wärmeschutzverglasung kann man viel für die Umwelt tun: Die Scheiben der Wärmeschutzverglasung senken beachtlich den Wärmeverlust. So muss man weniger heizen und verbraucht weniger Rohstoffe für das Heizen, welche unter anderem CO2 produzieren. Auch die Preise für eine moderne Wärmeschutzverglasung werden immer niedriger. Eventuell können auch Sie sich eine Wärmeschutzverglasung gönnen, sogar wenn es am Anfang vielleicht etwas sehr kostspielig erscheint, es lohnt sich. Auf Dauer schont es die Umwelt und auch den Geldbeutet. Die Wärmeschutzverglasung zahlt sich für jeden Hausbesitzer doppelt aus. 


U-Wert-Rechner – der Helfer wenn es um Wärmeschutz geht

Heutzutage muss sich jeder mit dem U-Wert beschäftigen, wenn er sein Haus energetisch sanieren will oder neu bauen will. Dabei ist es egal wie viel oder wie wenig Ahnung man von Physik hat. Im Internet findet man diverse U-Wert-Rechner. Doch was ist eigentlich der U-Wert? Warum ist er so wichtig? Wie entsteht er und was gibt dieser an? Wie kann Ihnen ein U-Wert-Rechner helfen? All diese Fragen über den U-Wert und seinen dazugehörigen U-Wert-Rechner werden wir Ihnen heute beantworten. Der heutige U-Wert wurde früher als K-Wert bezeichnet. Man nahm ihn nicht so ernst bzw. die Anforderungen waren nicht so hoch wie jetzt. Das hatte zur Folge, dass sehr viele Häuser, die eigentlich eine Sanierung nötig hätten, große Mengen an Energie verschwendeten.

Der U-Wert gibt an wie viel Wärme pro Stunde und Quadratmeter Fläche bei einem Temperaturunterschied zwischen Innen- und Außentemperatur von einen Grad Celsius verloren geht oder auch anders ausgedrückt: Der U-Wert gibt die Wärmemenge an, welche durch 100 Quadratmeter Bauteilfläche in einer Stunde überführt wird, dabei muss drinnen und draußen ein Temperaturunterschied zwischen 10 Grad Celsius herrschen. Diesen kann man mit einem U-Wert-Rechner berechnen. Der U-Wert sollte möglichst klein sein, denn desto niedriger der U-Wert, desto besser sind die Dämmeigenschaften. Wir sagen Ihnen auf was Sie beim Berechnen achten sollten und zum Schluss empfehlen wir Ihnen zwei bis drei sehr gute U-Wert-Rechner, die Ihnen die Wahl neuer Fenster und Türen erleichtern werden.


Rolladen reparieren – eine Anleitung

Egal ob elektrischer Rolladen oder manueller, ob Aufsatzrolladen oder Vorbaurolladen: Jeder kann mal kaputt gehen. Wir von polnischefenster24.de zeigen Ihnen, wie Sie ganz einfach und unkompliziert Ihren Rolladen reparieren können. Wir glauben daran, dass es für fast jedes Problem eine einfache Lösung gibt und es nicht gleich eine kostenspielige Reparatur sein muss. Mit ein wenig Zeit, dem nötigen Handwerkergeschick und unseren Tipps schaffen Sie das auch allein.


Was ist der Lambda-Wert?

Der Lambda-Wert ist einer der wichtigsten Werte beim Bauen und energetischen Sanieren. Er beschreibt die Wärmeleitfähigkeit eines Baustoffes und eignet sich zum Vergleich der Dämmeigenschaften der verschiedenen Materialien. Er ist hierbei eine physikalische Konstante. Der Lambda-Wert basiert darauf, dass der Wärmeverlust eines Hauses in Watt angegeben wird und einen Wärmemengenstrom darstellt. Die Wattzahl beschreibt dabei wie viel Wärme nach außen dringt. Um den Verlust exakt berechnen zu können, wird dieser auf eine Fläche bezogen und in Watt pro Quadratkilometer angegeben. Dazu kommt, dass der Wärmeverlust von dem Temperaturunterschied zwischen innen und außen abhängt. Dieser Unterschied wird in Kelvin angegeben. Der Lambda-Wert wird in der Maßeinheit W/(mK) angegeben. Er geht von einem Bauteil mit 1 Quadratmeter Fläche und 1 Meter Dicke bei einem Temperaturunterschied von 1 Kelvin zwischen innen und außen in 1 Sekunde aus. Er bezieht sich also nicht auf die Dicke des Dammstoffes und unterscheidet sich damit vom U-Wert. Hierbei gilt: Je geringer der Lambda-Wert, desto besser ist die Wärmedämmwirkung der Bauteile.

Wir von polnischefenster24.de erklären Ihnen, was Sie bei der Interpretation des Lambda-Wertes beachten müssen, wie er berechnet wird und welche Werte üblich sind bei Dämm- und Baustoffen. In unserem Magazin finden Sie noch viele weitere hilfreiche Artikel rund um die Themen Hausbau, Sanierung, Wärmedämmung und Fenster.


Zubehör für Fenster erhöhen den Wohnkomfort und tragen zu einem besseren Sicherheitsempfinden bei

Fenster mit Meerblick

Die Kunden stellen hohe Ansprüche an ein Fenster. Simple Konstruktionen haben auf dem Markt eher schlechte Karten und werden mit Nichtachtung bestraft. Aber gerade dieses Bauelement spielt bei einer architektonischen Bauweise eine immens wichtige Rolle. Damit das Traumfenster allen Anforderungen tatsächlich entspricht, werden sämtliche Aspekte in die Entscheidungsfindung mit einbezogen. Im Vordergrund steht natürlich die Zweckmäßigkeit. Darüber hinaus legt der Verbraucher großen Wert darauf, dass durch die Fenster automatisch eine helle und freundliche Atmosphäre geschaffen wird. Der gesamte Wohnbereich muss in einem einladenden Flair erstrahlen. Je nach Geschmack werden weitflächige Fensterfronten in das Gebäude integriert. Aber auch kleine Ausführungen sind beliebt. Hauptsache die Bauelemente bringen eine ästhetische Stimmung zum Ausdruck. Egal, ob Kunststofffenster oder Holzfenster. Die Langlebigkeit und Strapazierfähigkeit ist das Maß aller Dinge. Neben den gestalterischen Elementen rückt auch die Funktionalität in den Blickpunkt.

Einige weitere wichtige Punkte möchten wir an dieser Stelle nicht außen vorlassen. Die Energieeffizienz, Sicherheit und natürlich den Komfort. Diese Stichworte sind in der Fensterbranche auf jeden Fall ein Begriff. Schließlich stellen die Abnehmer von Fenstern und Türen gewisse Kriterien an die Herstellerfirmen. Es besteht außerdem die Möglichkeit, die bisherigen Produkte aufzurüsten. Mit dem Nachrüsten von speziellen Bauteilen kann eine Fenstereinheit ebenso sicherer und komfortabler werden. Bereits durch kleine Tricks ist es möglich, die Fenster aufzuwerten und mehr aus den Erzeugnissen herauszuholen. Zudem kann man sogar Energie sparen. Wie das gehen soll, dass schauen wir uns im nächsten Abschnitt genauer an.


Der Wintergarten – Ein Glashaus der besonderen Art. Mit einer ordnungsgemäßen Planung kommen Sie Ihrem Wohnwintergarten ein großes Stück näher

Wohnlicher Wintergarten

Wer eine eigene Immobilie besitzt, möchte natürlich nach bestem Wissen und Gewissen seine Wohnträume verwirklichen. Allerdings ist nicht jedes Grundstück auf Anhieb mit einem Rund-um-Paket ausgestattet. Deshalb müssen im Nachgang einige Baumaßnahmen eingeplant werden. Damit das Traumhaus bald Ihren Vorstellungen entspricht, heißt es erst einmal Ärmel hochkrempeln und los geht’s. Viele Eigentümer wünschen sich einen Wintergarten. Mit dieser Konstruktion möchte der Bauherr automatisch mehr Licht ins Dunkel bringen. Ganz nebenbei strebt man dadurch eine großzügige und offene Raumgestaltung an. Mit der daraus resultierenden Fläche möchte man mehr Wohnraum gewinnen und seine individuelle Wohlfühloase erschaffen. Ein wunderbarer Gedanke. Zumal dieser persönliche Rückzugsort zahlreiche gestalterische Akzente setzen kann. Darüber hinaus wird die lichtdurchflutete Raumpracht mit einer kreativen Designauswahl jedem Betrachter sofort ins Auge fallen.

Auf einige Kriterien sollte man bei diesem Projekt jedoch achten. Mit einer ordnungsgemäßen Planung kommen Sie Ihrem Wohnwintergarten ein großes Stück näher. Wer von Anfang an gezielt auf dieses Vorhaben hinarbeitet, kann in Kürze von einem Glashaus der besonderen Art profitieren. Bevor es so weit ist, muss man sich mit den Feinheiten beschäftigen. Einfach wild drauflosarbeiten ist keine gute Lösung. Es gilt, einige Faktoren im Auge zu behalten. Schließlich muss das Gesamtkonzept eines Wintergartens stimmig sein. In Sachen Sicherheit, Schallschutz und Wärmedämmung ist diese Herangehensweise besonders zu empfehlen.  

Vorrangig besteht ein Wintergarten aus Glas. Das wiederum sorgt für mehr Transparenz und eine intensive Sonneneinstrahlung. In der Heizperiode können Sie durch diesen Faktor Energie einsparen. Allerdings sollten Sie sich im Vorfeld für die richtigen Fenster entschieden haben.

Wer sich auf diesem Gebiet überhaupt nicht auskennt, der sollte diesen Part unbedingt einem Spezialisten überlassen. Vielleicht hilft Ihnen schon dieser Beitrag weiter. Glas ist das Markenzeichen eines jeden Wintergartens. Stellen Sie sich einmal vor, dieser Bereich wäre von vorne bis hinten mit einem Holzverschlag versehen. Würde Ihnen diese Bauweise gefallen? Sehen Sie und genau aus diesem Grund besteht ein Wintergarten aus großen Glasfronten. Dies trifft auf die Seitenwände zu und oftmals auch auf die Dachkonstruktion. Im Wintergarten spielt natürlich die Temperatur und Luftfeuchtigkeit eine entscheidende Rolle. In der Sommerzeit heizt sich das Glas richtig auf. Folglich wird dieser Raum sehr heiß. Im Winter hingegen kann diese Wohneinheit schnell auskühlen. Umso wichtiger ist es, dass Sie sich für die perfekte Verglasung entscheiden. Nur durch ein harmonisches Zusammenspiel der Fensterelemente kann auch tatsächlich ein angenehmes Interieur geschaffen werden.


Schimmel am Fenster richtig entfernen

Fenster ohne Schimmel

Schimmel am Fenster sieht nicht nur unappetitlich aus, sondern er ist auch für die Gesundheit mitunter gefährlich. Allerdings kommt der Schimmel häufiger vor, als es einem lieb ist. Gerade in der kalten Jahreszeit hat die Schimmelbildung am Fenster und an Fensterdichtungen ein leichtes Spiel. Die Temperaturunterschiede sind einfach zu extrem. Machen wir uns nichts vor, wenn es draußen richtig kalt ist, dann drehen wir in den Räumen die Heizung höher. Schließlich will man damit ein warmes und kuscheliges Wohnraumklima erzeugen. An dieser Vorgehensweise gibt es grundsätzlich nicht auszusetzen. Allerdings schlägt sich die feucht-warme Luft im Innenbereich an die Fensterscheiben nieder. Ein logischer Prozess. Dadurch findet jedoch eine Feuchtigkeitsansammlung statt. Über kurz oder lang bildet sich letztendlich an den Fensterbänken und Dichtungen der Schimmel.

 

Natürlich fragt sich der Bewohner immer wieder aufs Neue. Woran liegt das? Es können mehrere Ursachen für die Schimmelbildung verantwortlich sein. Entweder ist das Haus schon seit geraumer Zeit mit sogenannten Feuchtschäden belastet oder ein falsches Lüftungsverhalten hat zu diesem Phänomen geführt. Aber auch eine schlechte Dämmung kann zu diesem Umstand führen. Wärmebrücken oder ein starkes Auskühlen der Räume ist ebenso konterproduktiv.

Manchmal sind sich Wohnungsinhaber oder Hauseigentümer nicht ganz sicher, ob es sich tatsächlich um Schimmel handelt. Ein Schimmelbefall lässt sich in der Regel an dunkle und unschöne Flecken ausmachen. Wenn Sie diesen ungebetenen Gast entdecken, dann müssen Sie auf jeden Fall aktiv werden. Unternehmen Sie nichts dagegen, dann schadet das nicht nur der Bausubstanz, sondern auch Ihrer Gesundheit. Es gibt Methoden, wie Sie den Schimmel am Fenster richtig entfernen. Bei einer korrekten Anwendung werden Sie auch langfristig einen Erfolg verbuchen.


Glasschiebetüren sind immer eine Augenweide und können wunderbar in jedes Raumkonzept eingebunden werden

Schiebetür im Wohnzimmer

Wer heutzutage Veränderungen in den eigenen vier Wänden vornehmen möchte, der muss auf nichts verzichten. Im Gegenteil, den Bauwilligen wird eine Menge geboten. Gerade bei der Innenarchitektur gibt es viel Spielraum. Ob zeitlos, klassisch oder modern, facettenreicher könnten die Fassons wirklich nicht sein. Daher wundert es niemanden, dass vor allem Glasschiebetüren ganz groß im Kommen sind. Zugegeben, mit einer Glasschiebetür profitiert man automatisch von einigen Vorteilen. Zum einen lässt sich eine Schiebetür aus Glas wunderbar in jedes Raumkonzept einbinden und zum anderen sind die Teile immer eine Augenweide. Noch ein interessanter Punkt macht viele Heimwerker hellhörig. Die Schiebetüren nehmen nur wenig Platz ein. Daher können die Bauteile in eine großzügige Raumaufteilung sowohl als auch in kleinere Zimmer eingearbeitet werden. Praktischer und komfortabler geht’s nun wirklich nicht.

 

Es gibt Menschen, die möchten einfach alles wissen. Daran gibt es auch nichts auszusetzen. Dabei rückt die Herkunft und Entstehung eines Artikels oder Gegenstands oftmals in den Mittelpunkt. Das verhält sich bei den Schiebetüren aus Glas nicht viel anders. Hin und wieder wird die Frage in den Raum geworfen: Wer ist überhaupt auf die Idee gekommen, eine Glasschiebetür zu bauen? Die meisten glauben, dass wir Deutschen für diese geniale Erfindung zuständig sind. Weit gefehlt, denn im asiatischen Kontinent waren die Bauelemente schon seit ganz langer Zeit auf dem Vormarsch. Die damaligen Türsysteme waren zwar simpel konstruiert, aber sie haben ihren Zweck erfüllt. Gut durchdachte Holzrahmenkonstruktionen mit gespanntem Papier waren die Vorreiter. Mit dieser Machart wurden die Zimmer getrennt. In Europa wurde man im Laufe des 19. Jahrhunderts auf diesen Sichtschutz aufmerksam. Anfänglich wurden die Räumlichkeiten mit Flügeltüren bestückt. Mittlerweile sind die Schiebetüren aus Glas in unserer Wohnkultur nicht mehr wegzudenken.


Plissees, Jalousien und Rollläden – Welche Reinigungsmethoden sind am besten und können die Resultate auch überzeugen?

Jalousien im Wohnzimmer

Zugegeben es gibt Tätigkeiten im Haushalt, auf die man gut und gerne verzichten könnte. Das hat nicht unbedingt immer nur mit der Lust zu tun. Mitunter liegt es bereits am Aufwand. Man weiß schon vor der Reinigungsmaßnahme, dass die Arbeitsschritte intensiver und länger sein werden. Dieses Phänomen lässt sich gerade bei den Jalousien, Plissees und Rollläden wunderbar aufzeigen. Allerdings sollte man gerade diese Vorrichtungen nicht vernachlässigen. Zum einen sieht der Sonnenschutz mit der Zeit nicht mehr schön aus und zum anderen ist es nicht unbedingt gut für das Material. Man darf nicht vergessen, dass die Jalousien ständig im Einsatz sind. Ab einem gewissen Punkt sammeln sich automatisch Verunreinigungen an. Egal, ob es sich dabei um den Außen- oder Innenbereich handelt. Deshalb dürfen Sie nicht nur ständig von einem Pflegeprogramm reden, Sie müssen aktiv werden. Falls Sie nicht wirklich wissen, wie Sie die Erzeugnisse am besten sauber bekommen, dann greifen Sie doch auf allseits bekannte Arbeitsweisen zurück. Zu Ihrer Erleichterung haben wir Ihnen ein paar nützliche Haushaltstipps zusammengestellt. Bevor Sie sich allerdings auf die Aufgabe stürzen, müssen Sie sich erst einmal mit dem Werkstoff beschäftigen. Bei der Vielzahl an Rollläden, Jalousien und Plissees werden Sie auf die unterschiedlichsten Ausführungen treffen. Wenden wir uns vorerst dem Holz zu. Gerade bei Holzjalousien hat man hin und wieder das Gefühl auf verlorenem Posten zu kämpfen. Auf diesem Material bleibt der Staub besonders gerne hängen. Allerdings müssen Sie nicht gleich eine Großoffensive starten. Wenn Sie regelmäßig mit einem Anti-Staubtuch über die betroffenen Stellen wischen, dann kann der Staub nicht mehr verkrusten. Eine weitere Zauberformel wäre ein Staubsauger. Stellen Sie das Gerät auf die niedrigste Stufe ein und schon können Sie den Störenfried ins Visier nehmen. Es gibt im Fachhandel sogar spezielle Aufsätze, die zur Reinigung von Jalousien oder Lamellen wunderbar geeignet sind. Damit können Sie optimal arbeiten. Gleichermaßen spart diese Variante viel Zeit und die Reinigung wird gründlich durchgeführt. Es besteht ebenso die Möglichkeit, mit einem weichen und feuchten Lappen den Staub zu beseitigen. Sie können auch noch etwas Spülmittel hinzufügen. Gehen Sie bei der Lamellenreinigung strukturiert vor. Am besten von oben nach unten. Achten Sie darauf, dass Sie am Schluss nochmals mit einem sauberen und trockenen Tuch komplett nachwischen. Auf eine Maschine sollten Sie auf jeden Fall verzichten. Benutzen Sie bei Ihrem Frühjahrsputz keinen Dampfreiniger. Das ist zwar gut gemeint, aber für das Holz wäre diese Methodik fatal. Durch den Wasserdampf quillt das Holz auf und kleine Risse wären die Folge.


Kratzer aus Glas entfernen – Mit diesen Tipps sagen Sie den lästigen Schönheitsfehlern den Kampf an

Die architektonische Bauweise hat sich in den letzten Jahrzehnten massiv verändert. Früher waren die Gebäude eher klein und dunkel. Glasflächen waren fast Mangelware. Doch die Zeiten haben sich geändert. Demzufolge legen die heutigen Häuslebauer enormen Wert auf ein stilvolles Design. Bereits bei der Bauplanung wird akribisch darauf geachtet, dass das Tageslicht im gewünschten Konzept ausreichend vorhanden ist. Es ist äußerst wichtig, die natürliche Lichtquelle in die Baustruktur zu integrieren. Noch vor einigen Jahren wurden große Fensterreihen mit Luxus verbunden. Auch dieses Image ist längst überholt. Mittlerweile ist das Tageslicht zu einer Notwendigkeit geworden und verleiht den Räumen einfach mehr Glanz. Die Sonne ist ein immenser Energieträger und liefert automatisch eine ungeheure Menge an Helligkeit. Licht trägt außerdem dazu bei, dass die Räumlichkeiten nicht nur heller, sondern auch wärmer wirken. Zudem sehen die Glasflächen immer edel aus. Dieses Material kann in die verschiedensten Einrichtungsstile eingearbeitet werden.

Was macht man allerdings, wenn die Glasoberflächen zerkratzt sind? Schlagartig hat das schöne und imposante Dekorationsobjekt einen Makel bekommen. Nicht immer sind die Kratzer sofort erkennbar. Meistens fallen einem die Schönheitsfehler erst auf, wenn eine gründliche Reinigung der Fensterscheiben stattfindet. Für den Moment fehlen einem die Worte. Wie kommt dieser Kratzer an das Fenster? Nach einer kurzen Überlegungsphase tritt ein Gefühl der Ratlosigkeit ein. Zugegeben, dieser Umstand ist ärgerlich. Nichtsdestotrotz nützt es jetzt niemanden, wenn Sie den Kopf in den Sand stecken. Vielmehr müssen Sie der Tatsache ins Auge sehen. Der Kratzer ist da und muss wieder schnellstmöglich verschwinden. Kurzum, Sie müssen unbedingt Abhilfe schaffen. Es gibt ein paar Tricks, wie Sie den Kratzer aus dem Glas entfernen können.

Bevor es so weit ist, möchten wir uns mit der Ursachenforschung beschäftigen. Manchmal sind ganz simple Faktoren dafür verantwortlich, dass eine Fensterscheibe oder Glasoberfläche von Kratzern nicht verschont bleibt. In Fachkreisen redet man von Reinigungsschürfen. Hierbei handelt es sich um eine Beschädigung der Oberfläche beim Polieren. Bereits bei der Entfernung des Schmutzes kann der Kratzer aufgetreten sein. Entweder durch das Hantieren mit einem Stahlwolle-Produkt oder mit einem Lappen, der bereits verschmutzt war. Durch die schnellen Reinigungsbewegungen haben sich letztendlich die Kratzer gebildet. Dafür reicht schon ein winziges Sandkörnchen aus. 


Intelligentes Glas passt sich den individuellen Bedürfnissen an und sorgt für eine hohe Lichtdurchlässigkeit

Es werden immer wieder neue Dinge erfunden. Egal, um welchen Bereich es sich dabei dreht. Früher machten die Menschen auf diesem Gebiet eher kleine Schritte. Heutzutage geht der Entwicklungsprozess viel rasanter und weiträumiger voran. Ob in der Automobilbranche, im Multimedia-Bereich oder in anderen Produktionszweigen. Selbst der Fensterbau wurde generalüberholt. In den Anfangszeiten war man froh, wenn ein einfaches Glas in einen Holzrahmen integriert wurde. Mit heute kann man die längst veraltete Machart gar nicht mehr vergleichen. Mehr noch, die Verglasung wird immer moderner und vielfältiger. Für einen Laien ist dieser Marktsektor kaum noch überschaubar. Daher wird der eine oder andere noch gar nicht von allen neuen Errungenschaften gehört haben. Allerdings lohnt es sich, ein Auge auf diese Neuigkeiten zu werfen. Es gibt schließlich eine Menge zu entdecken.

Wir haben Mal einen speziellen Punkt für Sie herausgepickt. Wussten Sie schon, dass es intelligente Gläser gibt? Keine Angst, die werden nicht mit Ihnen sprechen oder ein Essen zubereiten. Aber diese intelligente Verglasung passt sich den individuellen Bedürfnissen optimal an und sorgt zugleich für eine hohe Lichtdurchlässigkeit. Die Rede ist von einem sogenannten Smart Fensterglas. Der Begriff ist im privaten Fensterbau vielleicht nicht ganz so geläufig. Vorrangig wird das Smart Fensterglas in diversen Bürogebäuden eingebaut. Mittlerweile setzt sich diese trendige Fertigungstechnologie auch in anderen Bereichen durch. Doch, warum ist ausgerechnet diese Glas-Art so besonders? Zum einen sind die Smart Gläser als dimmbares und schaltbares Glas bekannt. Zum anderen saugen die Glasfronten im Winter die Sonnenstrahlen auf und sorgen damit für ein passives Heizen. Auch im Sommer sind die Smart Gläser aktiv. Prasselt die Sonne den ganzen Tag auf die Fenster, dann unterbindet das Smart Glas eine übermäßige Aufheizung der Räume. 


Fenster einstellen – Ab wann ist es notwendig ein Fenster zu justieren und wie geht man dabei vor?

Mit Sicherheit haben Sie auch schon den Umstand erlebt, dass ein Fenster nicht mehr optimal schließt.  Vielleicht müssen Sie sich sogar mit einem ständigen Schleifen des Bauelementes herumschlagen. Zugegeben, keine tolle Situation, aber leider auch keine Seltenheit. Durch die ständige Inanspruchnahme stellen sich irgendwann diese Begleiterscheinungen automatisch ein. Damit das Fenster allerdings keinen dauerhaften Schaden nimmt, beugen Sie am besten vor. Eine regelmäßige Wartung ist hierzu ein wichtiger Bestandteil. Fachleute raten zu einer jährlichen Generalüberholung. Nicht zwingend muss dafür eine Fensterfirma beauftragt werden. Mit ein wenig Geschick und einer präzisen Anleitung kann auch ein Heimwerker selbst aktiv werden. Im Nu werden die Fenster wieder in die richtige Bahn gelenkt. Auch bei Haustüren kann man so auf diese Art und Weise vorgehen. Wer sich die Handgriffe jedoch nicht zutraut, der sollte das Feld einem Profi überlassen.

Doch woran erkennt man überhaupt, dass ein Fenster nachgestellt werden muss? Als Laie fällt es schwer, das Justieren an einem bestimmten Punkt auszumachen. Müssen Sie seit geraumer Zeit den Fensterflügel beim Öffnen anheben oder senken, dann wird es allerhöchste Zeit. Lässt sich das Fenster nur durch ein hartnäckiges Zudrücken schließen, dann ist ein Nachstellen der Beschläge unabdingbar. Erkennbare Zeichen sind auch, wenn der Griff sich nur mit Mühe steuern lässt. Wie bereits erwähnt, darf ein Fensterflügel nicht schleifen. Spüren Sie in der kalten Jahreszeit die Zugluft klar und deutlich, dann dürfen Sie diese Warnsignale nicht länger ignorieren.

 

Beim Justieren der Fenster müssen Sie sich Zeit lassen. Daher gehen Sie am besten Schritt für Schritt vor. Befindet sich am Element ein Sichtschutz, dann entfernen Sie die Jalousie oder das Plissee. Haben Sie haushaltseigenes Maschinenöl vorrätig? Umso besser, denn damit können Sie gleich die Beschläge und Schrauben bearbeiten. Mit der Maßnahme beugen Sie einem Verkanten der jeweiligen Bauteile vor. Schließlich möchte man beim Justieren eventuellen Beschädigungen aus dem Weg gehen. Das Einölen gilt gleichermaßen für Holzfenster, Kunststofffenster und Alufenster. 


Elektrischer Rollladen – Das Leben kann so einfach sein

Haben Sie schon einmal die Erfahrung mit einem elektrischen Rollladen oder Jalousien an einem Ihrer Fenster gemacht? Nein, dann ist Ihnen wirklich etwas entgangen. Wer den Rollladen über einen Gurt bedienen muss, der benötigt oftmals eine Menge Power. Die kleineren Modelle lassen sich halbwegs gut händigen. Eine größere Ausführung hingegen verlangt ein Höchstmaß an Muskelkraft. Mitunter lässt sich der Kraftaufwand nicht für jeden Menschen bewerkstelligen. Stattdessen bleibt der Rollladen einfach unten. Doch diese Herangehensweise kann nicht im Sinne des Erfinders liegen. Gibt es denn keine Alternativen?

Das Zauberwort heißt elektrischer Rollladen. Glauben Sie uns, bei diesem Produkt handelt es sich um eine wunderbare Erfindung. Endlich hat das lästige Zerren am Rollladengurt ein Ende gefunden. Sie müssen sich auch nicht mehr aufopferungsvoll an eine Kurbel hängen und so lange daran drehen, bis es Ihnen schwindelig wird. Es geht schneller und bequemer. Mit einem elektrischen Rollladen kann das Leben um ein Vielfaches einfacher sein. Die Systeme sind äußerst funktional und intelligent vorprogrammiert. Sensoren, Steuerungen oder Antriebe sorgen dafür, dass die Position Ihrer Rollläden entsprechend verändert wird. Bei diesem Prozess werden sogar bestimmte Tagezeiten oder das Wetter mit einbezogen. Ob in Kombination oder einzeln, die Technologie setzt allerhöchste Maßstäbe.

Wer sich mit dieser Machart nicht auskennt, der wird vor Schreck erst einmal die Hände über den Kopf schlagen. Sie müssen aber deswegen nicht gleich verzweifeln. Am besten steigen wir Stück für Stück in diese Materie ein. Ein Rollladen bietet prinzipiell einige Vorteile. Das Element ist zuverlässig in vielerlei Hinsicht. Er gewährleistet Schutz vor zu hoher Sonneneinstrahlung bzw. Wärme und er hält natürlich auch neugierige Blicke ab. Privat soll schließlich privat bleiben. Auch die Einbrecher werden sich an dieser Vorrichtung die Zähne ausbeißen. Damit die Bedienung ohne körperliche Anstrengung über die Bühne geht, ist es ratsam, die Rollläden mit einem elektrischen Antrieb auszurüsten.

Machen wir uns nichts vor, das Öffnen und Schließen ist im Handumdrehen erledigt. Zumal die technische Gegebenheit von speziellen Sensoren unterstützt wird. Diese Teile übernehmen gleich mehrere Funktionen. Über eine Zeitschaltuhr kann das Absenken der Rollläden einprogrammiert werden. Herrscht ein starker Sturm, dann ist es ebenso möglich, dass die Rollläden von selbst hochfahren. Gleichermaßen tritt dieser Umstand ein, wenn eine zu starke Sonneneinstrahlung zu verzeichnen ist. Mitunter kommt es vor, dass unachtsamer Weise die Gartenstühle an die Hauswand abgestellt werden. Plötzlich werden diese Gegenstände zu einem Hindernis. Zum Glück ist die Technik so schlau und erkennt schlagartig diese Situation. Automatisch wird der Rollladen gestoppt. Im Winter kommt es vor, dass draußen zum Teil sehr strenge und frostige Temperaturen auftreten. Damit beim Herunterlassen der Rollläden nichts kaputt geht, wird ein weiteres Feature aktiv. In der Technikeinheit befindet sich quasi eine Blockade. Das Nonplusultra an einem elektrischen Rollladen ist die Anwesenheitssimulation. Mit dieser Funktion können Sie auf jeden Fall beruhigter in den Urlaub fahren. 


Dreiecksfenster sind eine Bereicherung für das Dachgeschoss und versprechen eine hohe Lichtausbeute

Finden Sie nicht auch, dass ein Dreiecksfenster im Dachgeschoss ein stilvolles Erscheinungsbild hinterlässt? Doch in dieser Konstruktion steckt noch einiges mehr. Ein Dreiecksfenster ist eine wahre Bereicherung für ein Dachgeschoss. Es sieht nicht nur schick aus, sondern sorgt zugleich für eine hohe Lichtausbeute. Dank modernster Fertigungstechniken ist das Bauteil dazu noch wärmedämmend. Gerade unter einem Schrägdach ist es schwer, eine sinnvolle Lichtquelle zu integrieren. Rechteckige Dachfenster haben eher schlechte Karten. Damit der potenzielle Wohnraum trotzdem mit Tageslicht geflutet werden kann, sollte über den Einbau eines Dreiecksfensters nachgedacht werden. Diese interessante Alternative garantiert für ausreichend Helligkeit.

 

Es ist noch gar nicht so lange her, da waren die dreieckigen Giebelfenster eher eine Rarität. Oftmals wurde die elegante Fenstervariante nur als Sonderanfertigung hergestellt, was sich allerdings auf das Preis-Leistungs-Verhältnis niederschlug. Bezüglich des Wärmedämmwertes waren die damaligen Exemplare jenseits von Gut und Böse. In diesem Bereich hat sich viel getan. Die Fachbetriebe verfügen mittlerweile über ein umfangreiches Know-how und die Ergebnisse spiegeln sich in einer verbesserten Technologie wider.


Heutzutage sind die dreieckigen Fenster allgegenwärtig. Ihr typisches Einsatzfeld sind natürlich der Einbau als Dach- oder Giebelfenster. Selbst als optische Ergänzung machen die Dreiecksfenster eine gute Figur. Sie werden quasi als Blickfänger eingesetzt. Zur Verschönerung der Fassade platzieren einige Bauherren die Fenster im Bereich von der Haustür. Man möchte mit der etwas ungewöhnlichen Geometrie ein Zeichen setzen. Aufmerksamkeit erregen, was auch meistens gelingt. Was hinzu kommt ist, dass durch diese Machart das Gebäude schlagartig interessanter wirkt. Ein paar Spielereien mit unterschiedlichen Farbkombinationen können noch einmal für einen zusätzlichen Aha-Effekt sorgen. Das liegt ganz allein in der Hand der jeweiligen Hauseigentümer. 


Entscheidungshilfe – Wie findet man das passende Badfenster und auf welche Kriterien sollte man am meisten achten?

Wer sich heutzutage nach einer neuen Wohnung umschaut, der achtet auch akribisch darauf, dass die persönliche Wellnessoase mit einem Badfenster ausgerüstet ist. In einigen Räumlichkeiten fehlt allerdings dieses wertvolle Element. Wer gerade ein neues Haus baut, der sollte auf den Luxus nicht verzichten. Denn ein Fenster im Bad bringt automatisch einige Vorteile mit sich. Zum einen profitieren Sie von einer optimalen Belüftung und zum anderen sparen Sie Energie ein, weil Sie das Tagelicht effektiv ausnutzen können. Doch bevor man sich für ein Badfenster entscheidet, bleibt die Frage: Welche Ausführung passt zu Ihren Gegebenheiten? Natürlich können Sie auch einen Spontankauf in Erwägung ziehen. Aber Sie sind besser beraten, wenn Sie überlegt an die Sache herangehen. Der Kauf eines bestimmten Badefensters kann unter Umständen von mehreren Faktoren abhängen. Vielleicht bringt Sie diese Entscheidungshilfe ein gutes Stück weiter.

Um dem Ziel ein wenig näher zu kommen, müssen Sie immer das gesamte Spektrum im Auge behalten. Welche Anforderungen haben Sie an Ihr zukünftiges Badfenster? Möchten Sie vorrangig die Privatsphäre schützen oder spielt der Aspekt Licht eine übergeordnete Rolle? Spinnen Sie mal den Faden weiter. Welche Verhältnisse finden Sie in einem Badezimmer vor? Nach dem Duschen oder Baden herrscht natürlich eine höhere Luftfeuchtigkeit. Diese gilt es wieder abzubauen. Dafür benötigen wir selbstverständlich ein Fenster. Würden Sie der Belüftung keine Beachtung schenken, dann hat die Schimmelbildung ein leichtes Spiel. Deshalb ist der Luftaustausch gerade in diesem Raum das A und O.

Des Weiteren müssen Sie sich intensiv mit der Raumgestaltung auseinandersetzen. Welcher Platz steht Ihnen zur Verfügung? Daraus resultieren letztendlich der Öffnungsmechanismus und die Größe der Fensterfront. In Ihre Entscheidungsfindung können Sie das Drehfenster, Schwingfenster, Dreh-Kipp-Fenster oder Schiebefenster miteinbeziehen. Eine breit gefächerte Verglasung wäre optimal. Doch nicht immer kann man auf diese perfekten Bedingungen zurückgreifen. Zum Glück gibt es die eine oder andere Variante, die trotz Platzmangel für einen idealen Luftaustausch sorgt. Dazu kommen wir jedoch später. Vorerst bleiben wir beim Fenster.