Glasschiebetüren sind immer eine Augenweide und können wunderbar in jedes Raumkonzept eingebunden werden

Schiebetür im Wohnzimmer

Wer heutzutage Veränderungen in den eigenen vier Wänden vornehmen möchte, der muss auf nichts verzichten. Im Gegenteil, den Bauwilligen wird eine Menge geboten. Gerade bei der Innenarchitektur gibt es viel Spielraum. Ob zeitlos, klassisch oder modern, facettenreicher könnten die Fassons wirklich nicht sein. Daher wundert es niemanden, dass vor allem Glasschiebetüren ganz groß im Kommen sind. Zugegeben, mit einer Glasschiebetür profitiert man automatisch von einigen Vorteilen. Zum einen lässt sich eine Schiebetür aus Glas wunderbar in jedes Raumkonzept einbinden und zum anderen sind die Teile immer eine Augenweide. Noch ein interessanter Punkt macht viele Heimwerker hellhörig. Die Schiebetüren nehmen nur wenig Platz ein. Daher können die Bauteile in eine großzügige Raumaufteilung sowohl als auch in kleinere Zimmer eingearbeitet werden. Praktischer und komfortabler geht’s nun wirklich nicht.

 

Es gibt Menschen, die möchten einfach alles wissen. Daran gibt es auch nichts auszusetzen. Dabei rückt die Herkunft und Entstehung eines Artikels oder Gegenstands oftmals in den Mittelpunkt. Das verhält sich bei den Schiebetüren aus Glas nicht viel anders. Hin und wieder wird die Frage in den Raum geworfen: Wer ist überhaupt auf die Idee gekommen, eine Glasschiebetür zu bauen? Die meisten glauben, dass wir Deutschen für diese geniale Erfindung zuständig sind. Weit gefehlt, denn im asiatischen Kontinent waren die Bauelemente schon seit ganz langer Zeit auf dem Vormarsch. Die damaligen Türsysteme waren zwar simpel konstruiert, aber sie haben ihren Zweck erfüllt. Gut durchdachte Holzrahmenkonstruktionen mit gespanntem Papier waren die Vorreiter. Mit dieser Machart wurden die Zimmer getrennt. In Europa wurde man im Laufe des 19. Jahrhunderts auf diesen Sichtschutz aufmerksam. Anfänglich wurden die Räumlichkeiten mit Flügeltüren bestückt. Mittlerweile sind die Schiebetüren aus Glas in unserer Wohnkultur nicht mehr wegzudenken.

Nicht nur eine Verbindung

Glasschiebetür im Wohnzimmer

Die Glasschiebetüren verleihen jedem Übergang einen exklusiven Touch. Explizit werden kleinere Flächen durch eine Glasschiebetür rein optisch besonders hervorgehoben. Sie vermitteln ein Gefühl von mehr Freiraum. Deshalb kann man diese Einheiten nicht nur als eine Verbindung sehen. In diesen intelligenten Vorrichtungen steckt viel mehr. Unter anderem mehr Transparenz, voller Durchblick und eine praktische Handhabung. Aufgrund dieser genannten Eigenschaften findet man die Schiebetüren aus Glas oftmals in mehreren Bereichen vor. Hauptsächlich werden Sie als Abtrennung und Verbindung gleichermaßen zwischen Esszimmer und Wohnzimmer eingesetzt. Aber auch von der Küche aus kann man durch die Schiebetür direkt in den Wohnraum gelangen. Wer die Vorzüge von Glasschiebetüren erkannt hat, der wird auf die bautechnischen Gegebenheiten nicht mehr verzichten wollen. Lassen Sie uns an dieser Stelle die Vorteile noch einmal klar und deutlich definieren. Die Türen ermöglichen einen barrierefreien Zugang. Dieser Aspekt kommt vor allem gehbehinderten und älteren Menschen zugute. Selbst die Bedienbarkeit der Schiebetüren aus Glas geht nahezu geräuschlos vonstatten. Darüber hinaus werden die Lichtverhältnisse in der räumlichen Umgebung optimal aufgewertet. Je nach Ausführung hinterlässt das Design ein stilvolles und trendiges Ambiente.

 

Damit sich die Schiebetüren problemlos öffnen lassen, werden in die Rahmenkonstruktionen sogenannte Griffmuscheln eingearbeitet. Auf diese Weise kann die Tür seitlich ohne Umschweife aufgeschoben oder zugezogen werden. Auch der Verwendungszweck von Schiebetüren aus Glas ist enorm. Die Systeme werden unter anderem als Schrankfront, Raumteiler und natürlich als Tür benutzt. Selbst Dachschrägen oder kleinere Ecken werden mit speziellen Anfertigungen damit ausgestattet. Das herrliche an einer Schiebetür ist, dass kein großer Schwenkbereich erforderlich ist. Beim klassischen Drehflügel hingegen sieht die Sachlage schon ganz anders aus. Der Arbeitsweg einer Schiebetür ist recht schnell erklärt. Zum einen besteht die Tür in der Regel aus einem oder mehreren Türblättern. Prinzipiell werden die Elemente von oben nach unten geführt. Der Öffnungsmechanismus kann manuell oder automatisch erfolgen.

Es kommt auf Ihr Geschmacksempfinden an

Jetzt bleiben nur noch die Konstruktionsarten übrig. Darüber haben wir noch gar kein Wort verloren. Selbstverständlich holen wir dies sofort nach. Beispielsweise gibt es hängende Schiebetüren. Bei der einen Variante ist die Tür mit einer Laufschiene ausgerüstet. Darüber erfolgt die Nutzung und zugleich trägt die Laufschiene auch die Last. Die nächste hängende Machart besteht zusätzlich aus einem Trägerprofil, Laufkette, Führungszapfen und Laufschiene. Mithilfe der Laufkette wird quasi die Last übertragen. Die dritte Ausführung ist mit einem Laufapparat versehen, der am Boden entlang führt. Es handelt sich um eine stehende Schiebetür, die praktisch in einer Schiene entlang gleitet.

Ob Sie die Schiebetür in der Wand oder von der Wand installieren, das bleibt Ihnen überlassen. Auch das dazugehörige Bauteil, die Laufschiene, kann sichtbar oder versteckt anmontiert werden. Zuletzt möchten wir noch einen Blick auf das Material werfen. Vorrangig wird bei der Rahmenkonstruktion entweder, Kunststoff, Holz, Metall oder Glas verwendet. Es kommt ebenso vor, dass bestimmte Materialien miteinander kombiniert werden. Bei der Auswahl des gewünschten Artikels sollte man außerdem ein Auge auf den Lärmschutz und die Barrierefreiheit haben. Zur Glasschiebetür gehört natürlich auch noch das Füllmaterial. Hier kann der Kunde gleich auf mehrere Möglichkeiten zurückgreifen. Verbundglas, Klarglas, Milchglas, Acrylglas, Dekorglas oder Textilglas. Selbst Buntglas oder Schmelzglas wären eine Alternative. Letztendlich kommt es bei der Entscheidung auf Ihr Geschmacksempfinden und die räumliche Gestaltung an. Das Design der Schiebetür kann zudem super an Ihre Fenster angepasst werden.

Glasschiebetüren sind immer eine Augenweide und können wunderbar in jedes Raumkonzept eingebunden werden

Schiebetür im Wohnzimmer

Wer heutzutage Veränderungen in den eigenen vier Wänden vornehmen möchte, der muss auf nichts verzichten. Im Gegenteil, den Bauwilligen wird eine Menge geboten. Gerade bei der Innenarchitektur gibt es viel Spielraum. Ob zeitlos, klassisch oder modern, facettenreicher könnten die Fassons wirklich nicht sein. Daher wundert es niemanden, dass vor allem Glasschiebetüren ganz groß im Kommen sind. Zugegeben, mit einer Glasschiebetür profitiert man automatisch von einigen Vorteilen. Zum einen lässt sich eine Schiebetür aus Glas wunderbar in jedes Raumkonzept einbinden und zum anderen sind die Teile immer eine Augenweide. Noch ein interessanter Punkt macht viele Heimwerker hellhörig. Die Schiebetüren nehmen nur wenig Platz ein. Daher können die Bauteile in eine großzügige Raumaufteilung sowohl als auch in kleinere Zimmer eingearbeitet werden. Praktischer und komfortabler geht’s nun wirklich nicht.

 

Es gibt Menschen, die möchten einfach alles wissen. Daran gibt es auch nichts auszusetzen. Dabei rückt die Herkunft und Entstehung eines Artikels oder Gegenstands oftmals in den Mittelpunkt. Das verhält sich bei den Schiebetüren aus Glas nicht viel anders. Hin und wieder wird die Frage in den Raum geworfen: Wer ist überhaupt auf die Idee gekommen, eine Glasschiebetür zu bauen? Die meisten glauben, dass wir Deutschen für diese geniale Erfindung zuständig sind. Weit gefehlt, denn im asiatischen Kontinent waren die Bauelemente schon seit ganz langer Zeit auf dem Vormarsch. Die damaligen Türsysteme waren zwar simpel konstruiert, aber sie haben ihren Zweck erfüllt. Gut durchdachte Holzrahmenkonstruktionen mit gespanntem Papier waren die Vorreiter. Mit dieser Machart wurden die Zimmer getrennt. In Europa wurde man im Laufe des 19. Jahrhunderts auf diesen Sichtschutz aufmerksam. Anfänglich wurden die Räumlichkeiten mit Flügeltüren bestückt. Mittlerweile sind die Schiebetüren aus Glas in unserer Wohnkultur nicht mehr wegzudenken.

Nicht nur eine Verbindung

Glasschiebetür im Wohnzimmer

Die Glasschiebetüren verleihen jedem Übergang einen exklusiven Touch. Explizit werden kleinere Flächen durch eine Glasschiebetür rein optisch besonders hervorgehoben. Sie vermitteln ein Gefühl von mehr Freiraum. Deshalb kann man diese Einheiten nicht nur als eine Verbindung sehen. In diesen intelligenten Vorrichtungen steckt viel mehr. Unter anderem mehr Transparenz, voller Durchblick und eine praktische Handhabung. Aufgrund dieser genannten Eigenschaften findet man die Schiebetüren aus Glas oftmals in mehreren Bereichen vor. Hauptsächlich werden Sie als Abtrennung und Verbindung gleichermaßen zwischen Esszimmer und Wohnzimmer eingesetzt. Aber auch von der Küche aus kann man durch die Schiebetür direkt in den Wohnraum gelangen. Wer die Vorzüge von Glasschiebetüren erkannt hat, der wird auf die bautechnischen Gegebenheiten nicht mehr verzichten wollen. Lassen Sie uns an dieser Stelle die Vorteile noch einmal klar und deutlich definieren. Die Türen ermöglichen einen barrierefreien Zugang. Dieser Aspekt kommt vor allem gehbehinderten und älteren Menschen zugute. Selbst die Bedienbarkeit der Schiebetüren aus Glas geht nahezu geräuschlos vonstatten. Darüber hinaus werden die Lichtverhältnisse in der räumlichen Umgebung optimal aufgewertet. Je nach Ausführung hinterlässt das Design ein stilvolles und trendiges Ambiente.

 

Damit sich die Schiebetüren problemlos öffnen lassen, werden in die Rahmenkonstruktionen sogenannte Griffmuscheln eingearbeitet. Auf diese Weise kann die Tür seitlich ohne Umschweife aufgeschoben oder zugezogen werden. Auch der Verwendungszweck von Schiebetüren aus Glas ist enorm. Die Systeme werden unter anderem als Schrankfront, Raumteiler und natürlich als Tür benutzt. Selbst Dachschrägen oder kleinere Ecken werden mit speziellen Anfertigungen damit ausgestattet. Das herrliche an einer Schiebetür ist, dass kein großer Schwenkbereich erforderlich ist. Beim klassischen Drehflügel hingegen sieht die Sachlage schon ganz anders aus. Der Arbeitsweg einer Schiebetür ist recht schnell erklärt. Zum einen besteht die Tür in der Regel aus einem oder mehreren Türblättern. Prinzipiell werden die Elemente von oben nach unten geführt. Der Öffnungsmechanismus kann manuell oder automatisch erfolgen.

Es kommt auf Ihr Geschmacksempfinden an

Jetzt bleiben nur noch die Konstruktionsarten übrig. Darüber haben wir noch gar kein Wort verloren. Selbstverständlich holen wir dies sofort nach. Beispielsweise gibt es hängende Schiebetüren. Bei der einen Variante ist die Tür mit einer Laufschiene ausgerüstet. Darüber erfolgt die Nutzung und zugleich trägt die Laufschiene auch die Last. Die nächste hängende Machart besteht zusätzlich aus einem Trägerprofil, Laufkette, Führungszapfen und Laufschiene. Mithilfe der Laufkette wird quasi die Last übertragen. Die dritte Ausführung ist mit einem Laufapparat versehen, der am Boden entlang führt. Es handelt sich um eine stehende Schiebetür, die praktisch in einer Schiene entlang gleitet.

Ob Sie die Schiebetür in der Wand oder von der Wand installieren, das bleibt Ihnen überlassen. Auch das dazugehörige Bauteil, die Laufschiene, kann sichtbar oder versteckt anmontiert werden. Zuletzt möchten wir noch einen Blick auf das Material werfen. Vorrangig wird bei der Rahmenkonstruktion entweder, Kunststoff, Holz, Metall oder Glas verwendet. Es kommt ebenso vor, dass bestimmte Materialien miteinander kombiniert werden. Bei der Auswahl des gewünschten Artikels sollte man außerdem ein Auge auf den Lärmschutz und die Barrierefreiheit haben. Zur Glasschiebetür gehört natürlich auch noch das Füllmaterial. Hier kann der Kunde gleich auf mehrere Möglichkeiten zurückgreifen. Verbundglas, Klarglas, Milchglas, Acrylglas, Dekorglas oder Textilglas. Selbst Buntglas oder Schmelzglas wären eine Alternative. Letztendlich kommt es bei der Entscheidung auf Ihr Geschmacksempfinden und die räumliche Gestaltung an. Das Design der Schiebetür kann zudem super an Ihre Fenster angepasst werden.