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Energieeffizient und kostensparend – Mit der Kerndämmung zum nachhaltigen Wohnen

Haben Sie schon einmal bemerkt, dass Ihr Haus im Winter besonders kalt wird und sich im Sommer extrem aufheizt? Die Ursache für dieses Problem liegt meist in einer fehlenden Kerndämmung. Diese Dämmung wird zwischen zwei Mauerwerkswänden integriert, die sich in unterschiedlichen Formen zeigen können: Zweischalige Mauerwerke, ein Mauerwerk mit einer vorgesetzten Betonplatte, Haustrennwände und Dachsparren bieten sich ideal für die Kerndämmung an. Die außen gelegene Mauer, die das Haus verblendet, dient hauptsächlich dem Witterungsschutz und die innere dem Schutz vor Wärme. Durch den Hohlraum, der zwischen den beiden Wänden liegt, kann Wärmeenergie entweichen – die Heizkosten sowie die Gefahr der Schimmelbildung steigen. Mit einer kostengünstigen Kerndämmung können Sie dem entgegenwirken!

 

Verschiedenste Stoffe eignen sich für die Kerndämmung, aber welcher ist der optimale für Ihr Haus?

Sämtliche Dämmstoffe müssen die wasserabweisende, also hydrophobe, Eigenschaft besitzen! Bei Neubauten haben Sie die Möglichkeit, feste Dämmstoffplatten aus Polyurethan-Hartschaumstoff, Stein- oder Mineralwolle, XPS- oder EPS-Hartschaum oder aus Schüttgut zu verwenden. Diese Platten können einfach direkt beim Bau der Mauern mit verarbeitet werden, sodass keine Lücken entstehen. Auch bei Altbauten können Sie noch nachträglich eine Kerndämmung vornehmen. Hierfür können Einblasdämmstoffe genutzt werden, die durch Löcher in den Wänden in die Hohlräume eingeblasen werden. Dabei steht eine Auswahl an faserigen Stoffen wie Stein- oder Glaswolle sowie an rieselfähigen Stoffen wie EPS-Granulat, Silicatleichtschaumgranulat, Blähperlite oder Aerogel zur Verfügung. Für Kerndämmungen werden faserige Materialien bei größeren Hohlräumen angewandt – sie verhaken sich ineinander und bilden so eine dichte Schicht. Rieselfähige Dämmstoffe verteilen sich dagegen gut in schmaleren Schichten, bergen allerdings auch die Gefahr des Durchrieselns. Der Austausch von Fenstern z.B. kann bei dieser Methode deshalb zu Problemen führen. Lassen Sie sich bei der Wahl des Materials für Ihre Kerndämmung gerne von einem Fachmann beraten!

Erfahren Sie mehr über die Vorteile einer Kerndämmung

Wir von polnischefenster24.de erläutern Ihnen gerne kurz die Vorteile, die eine nachträgliche Kerndämmung mit sich bringt! Der offensichtlichste Punkt ist natürlich, dass Sie durch den geringeren Wärmeverlust weniger Heizkosten haben werden – bereits ab einer Hohlraumbreite von 8 cm gilt die Dämmung als lohnenswert. Im Einklang damit wird auch weniger CO2ausgestoßen, was der Umwelt sehr zugute kommt. Selbst beim Aufbau der Kerndämmung kommen Sie erheblich günstiger davon, als wenn Sie auf das Wärmedämmverbundsystem zurückgreifen würden. Dämmplatten und -matten müssen zuvor produziert werden, wodurch der Preis für diese steigt. Einblasdämmstoffe können ohne vorherige Bearbeitung in die Hohlschichten eingeblasen werden, weshalb der Preis sehr niedrig bleibt – mit etwa 15€ bis 30€, die Sie pro Quadratmeter investieren müssen, sind Sie bereits dabei! Zusätzlich können Sie auf Antrag finanzielle Unterstützung für Ihre Kerndämmung in Form einer einmaligen Zahlung oder eines vergünstigten Kredits mit Tilgungszuschuss vom Staat erwarten. Im Durchschnitt haben Sie nach 5 bis 7 Jahren die aufgewendeten Kosten wieder eingespart. Und auch der Vorgang des Dämmens an sich geht schnell vonstatten. Lediglich 1 bis 2 Werktage werden für die Arbeit in Ein- und Zweifamilienhäusern angesetzt. Und während dieser Zeit können Sie Ihren Wohnraum in vollem Umfang weiternutzen! Bringen auch Sie Ihr Gebäude auf den neuesten Stand mit einer effizienten Kerndämmung!

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