Kratzer aus Glas entfernen – Mit diesen Tipps sagen Sie den lästigen Schönheitsfehlern den Kampf an

Die architektonische Bauweise hat sich in den letzten Jahrzehnten massiv verändert. Früher waren die Gebäude eher klein und dunkel. Glasflächen waren fast Mangelware. Doch die Zeiten haben sich geändert. Demzufolge legen die heutigen Häuslebauer enormen Wert auf ein stilvolles Design. Bereits bei der Bauplanung wird akribisch darauf geachtet, dass das Tageslicht im gewünschten Konzept ausreichend vorhanden ist. Es ist äußerst wichtig, die natürliche Lichtquelle in die Baustruktur zu integrieren. Noch vor einigen Jahren wurden große Fensterreihen mit Luxus verbunden. Auch dieses Image ist längst überholt. Mittlerweile ist das Tageslicht zu einer Notwendigkeit geworden und verleiht den Räumen einfach mehr Glanz. Die Sonne ist ein immenser Energieträger und liefert automatisch eine ungeheure Menge an Helligkeit. Licht trägt außerdem dazu bei, dass die Räumlichkeiten nicht nur heller, sondern auch wärmer wirken. Zudem sehen die Glasflächen immer edel aus. Dieses Material kann in die verschiedensten Einrichtungsstile eingearbeitet werden.

Was macht man allerdings, wenn die Glasoberflächen zerkratzt sind? Schlagartig hat das schöne und imposante Dekorationsobjekt einen Makel bekommen. Nicht immer sind die Kratzer sofort erkennbar. Meistens fallen einem die Schönheitsfehler erst auf, wenn eine gründliche Reinigung der Fensterscheiben stattfindet. Für den Moment fehlen einem die Worte. Wie kommt dieser Kratzer an das Fenster? Nach einer kurzen Überlegungsphase tritt ein Gefühl der Ratlosigkeit ein. Zugegeben, dieser Umstand ist ärgerlich. Nichtsdestotrotz nützt es jetzt niemanden, wenn Sie den Kopf in den Sand stecken. Vielmehr müssen Sie der Tatsache ins Auge sehen. Der Kratzer ist da und muss wieder schnellstmöglich verschwinden. Kurzum, Sie müssen unbedingt Abhilfe schaffen. Es gibt ein paar Tricks, wie Sie den Kratzer aus dem Glas entfernen können.

Bevor es so weit ist, möchten wir uns mit der Ursachenforschung beschäftigen. Manchmal sind ganz simple Faktoren dafür verantwortlich, dass eine Fensterscheibe oder Glasoberfläche von Kratzern nicht verschont bleibt. In Fachkreisen redet man von Reinigungsschürfen. Hierbei handelt es sich um eine Beschädigung der Oberfläche beim Polieren. Bereits bei der Entfernung des Schmutzes kann der Kratzer aufgetreten sein. Entweder durch das Hantieren mit einem Stahlwolle-Produkt oder mit einem Lappen, der bereits verschmutzt war. Durch die schnellen Reinigungsbewegungen haben sich letztendlich die Kratzer gebildet. Dafür reicht schon ein winziges Sandkörnchen aus. 

Wie wird man die ungewollten Plagegeister wieder los

Fenster Reinigung Polieren
©123rf.com

Hat man Kratzer im Glas festgestellt, dann ist man natürlich vorerst gefrustet. Schließlich empfindet man diesen Makel als störend. Nicht immer lassen sich die Schandflecke vermeiden. Ob ein Glastisch, das Ceranfeld, die Windschutzscheibe beim Auto oder die Glasscheibe des Holzfensters. Jeder Gegenstand, der aus Glas besteht, kann mitunter von diesem Phänomen betroffen sein. Doch nicht bei jedem Kratzer muss gleich Weltuntergangsstimmung aufkommen. Auch als Laie kann man die Schäden an der Oberfläche beheben. Um die ungewollten Plagegeister wieder loszuwerden, müssen Sie kein Experte sein. Bis zu einem gewissen Grad können Sie auch als Nichtfachmann die Kratzer auf dem Glas entfernen. Müssen Sie auch. Zu lange wegsehen ist kontraproduktiv. Denn wenn noch mehr Kratzer hinzukommen, kann unter Umständen das Glas milchig erscheinen. Obendrein beeinträchtigen die Kratzer das Sichtfeld.

 

Leichte Kratzer lassen sich bereits mit bestimmten Hausmitteln beseitigen. Fangen wir am besten mit der Zahnpasta an. Ja, Sie haben richtig gehört. Zahnpasta ist als Politurmittel hervorragend geeignet. Außerdem kann man davon ausgehen, dass dieser Pflegeartikel in jedem Haushalt vorrätig ist. In der Zahnpasta befinden sich kleine Politurpartikel aus Kunststoff. Damit kann man wunderbar leicht Beschädigungen am Glas behandeln. Bevor Sie wie ein Putzteufel agieren, müssen Sie erst ein paar Vorkehrungen treffen. Es steht als erstes die ganz normale Reinigung der gesamten Glasfläche auf dem Programm. Oh, ja wir hören das Stöhnen bis hier her. Aber glauben Sie uns, dieser Punkt ist sehr wichtig. Mit viel Wasser und Spülmittel sind Sie gut beraten. Haben Sie den Schritt abgeschlossen, dann können Sie sich der Zahnpasta widmen. Damit das Polieren erfolgreich ist, verwenden Sie weiche und saubere Tücher. Auf das Tuch tragen Sie nun ausreichend Zahnpasta auf. Mit Schwung und einer Menge Power dürfen Sie die betroffenen Stellen kräftig polieren. Sind die Kratzer schon älter, dann dauert dieser Arbeitsschritt entsprechend länger. Sind Sie mit dem Ergebnis zufrieden, dann verwenden Sie zum Abschluss noch mal Glasreiniger. Damit alles schön reinigen und im Nu ist die Glasfläche wieder optimal hergestellt. Eine weitere Wunderwaffe ist Ammoniak. Dazu benötigen Sie ungefähr 0,75 l Wasser und 15 ml Ammoniak. Diese beiden Flüssigkeiten werden zu einer Lösung zusammengemischt. Wenn Sie damit fertig sind, tauchen Sie ein weiches und sauberes Reinigungstuch in diese Rezeptur. Anschließend wird die Ammoniaklösung mit kreisförmigen Bewegungen auf die betroffenen Glasfläche aufgetragen. Haben Sie den Vorgang abgeschlossen, wischen Sie alles wieder sauber. Bei Bedarf kann diese Herangehensweise wiederholt werden. 

Was macht man bei einem größeren Dilemma

Schon bei der ersten Begutachtung wird einem klar, dass Sie mit Hausmitteln nicht viel ausrichten werden. Zu tiefgründig sind die Kratzer. Was macht man bei so einem Dilemma? Sind die Kratzer zu tief, dann bleibt Ihnen gar nichts anderes übrig, als sich den Rat eines Profis einzuholen. Entweder wenden Sie sich an einem Baumarkt oder direkt an einen professionellen Fenster Shop.

Es gibt natürlich auch viele Heimwerker, die sich gern einer neuen Herausforderung stellen. Mit Sicherheit haben Sie auch schon von einem professionellen Kit-Set gehört. Doch die Glaskratzer-Reparatur ist nicht von ohne. Wer sich auf diesem Gebiet nicht auskennt, der sollte komplett die Finger davon lassen. Ein Expertenrat wäre ebenso vorteilhaft. Vergewissern Sie sich, ob Sie dieses Werkzeug bei Ihrem Fensterglas überhaupt anwenden dürfen. In dem Set befindet sich eine Schleifscheibe, welche problemlos auf einer Bohrmaschine anmontiert werden kann. Um das Glas nicht weiter zu beschädigen, arbeiten Sie nur auf der kleinsten Stufe.

Eine weitere Alternative ist der Einsatz von Polierrot. Das Mittel ist zum Polieren von harten Materialien geeignet. Daher wird es gern im künstlerischen oder technischen Bereich verwendet. Tragen Sie die Politur mit einem Tuch auf die jeweilige Stelle auf. Am effektivsten kommen Sie mit kreisenden Bewegungen voran. Sind die Kratzer endlich aus Ihrer Sichtweite, dann haben Sie das Ziel erreicht. Damit keine Rückstände von der Politur bleiben, setzen Sie die Ammoniaklösung ein. Noch einmal alles gründlich säubern. Dann dürfen Sie sich über das Resultat freuen. 

Kratzer aus Glas entfernen – Mit diesen Tipps sagen Sie den lästigen Schönheitsfehlern den Kampf an

Die architektonische Bauweise hat sich in den letzten Jahrzehnten massiv verändert. Früher waren die Gebäude eher klein und dunkel. Glasflächen waren fast Mangelware. Doch die Zeiten haben sich geändert. Demzufolge legen die heutigen Häuslebauer enormen Wert auf ein stilvolles Design. Bereits bei der Bauplanung wird akribisch darauf geachtet, dass das Tageslicht im gewünschten Konzept ausreichend vorhanden ist. Es ist äußerst wichtig, die natürliche Lichtquelle in die Baustruktur zu integrieren. Noch vor einigen Jahren wurden große Fensterreihen mit Luxus verbunden. Auch dieses Image ist längst überholt. Mittlerweile ist das Tageslicht zu einer Notwendigkeit geworden und verleiht den Räumen einfach mehr Glanz. Die Sonne ist ein immenser Energieträger und liefert automatisch eine ungeheure Menge an Helligkeit. Licht trägt außerdem dazu bei, dass die Räumlichkeiten nicht nur heller, sondern auch wärmer wirken. Zudem sehen die Glasflächen immer edel aus. Dieses Material kann in die verschiedensten Einrichtungsstile eingearbeitet werden.

Was macht man allerdings, wenn die Glasoberflächen zerkratzt sind? Schlagartig hat das schöne und imposante Dekorationsobjekt einen Makel bekommen. Nicht immer sind die Kratzer sofort erkennbar. Meistens fallen einem die Schönheitsfehler erst auf, wenn eine gründliche Reinigung der Fensterscheiben stattfindet. Für den Moment fehlen einem die Worte. Wie kommt dieser Kratzer an das Fenster? Nach einer kurzen Überlegungsphase tritt ein Gefühl der Ratlosigkeit ein. Zugegeben, dieser Umstand ist ärgerlich. Nichtsdestotrotz nützt es jetzt niemanden, wenn Sie den Kopf in den Sand stecken. Vielmehr müssen Sie der Tatsache ins Auge sehen. Der Kratzer ist da und muss wieder schnellstmöglich verschwinden. Kurzum, Sie müssen unbedingt Abhilfe schaffen. Es gibt ein paar Tricks, wie Sie den Kratzer aus dem Glas entfernen können.

Bevor es so weit ist, möchten wir uns mit der Ursachenforschung beschäftigen. Manchmal sind ganz simple Faktoren dafür verantwortlich, dass eine Fensterscheibe oder Glasoberfläche von Kratzern nicht verschont bleibt. In Fachkreisen redet man von Reinigungsschürfen. Hierbei handelt es sich um eine Beschädigung der Oberfläche beim Polieren. Bereits bei der Entfernung des Schmutzes kann der Kratzer aufgetreten sein. Entweder durch das Hantieren mit einem Stahlwolle-Produkt oder mit einem Lappen, der bereits verschmutzt war. Durch die schnellen Reinigungsbewegungen haben sich letztendlich die Kratzer gebildet. Dafür reicht schon ein winziges Sandkörnchen aus. 

Wie wird man die ungewollten Plagegeister wieder los

Fenster Reinigung Polieren
©123rf.com

Hat man Kratzer im Glas festgestellt, dann ist man natürlich vorerst gefrustet. Schließlich empfindet man diesen Makel als störend. Nicht immer lassen sich die Schandflecke vermeiden. Ob ein Glastisch, das Ceranfeld, die Windschutzscheibe beim Auto oder die Glasscheibe des Holzfensters. Jeder Gegenstand, der aus Glas besteht, kann mitunter von diesem Phänomen betroffen sein. Doch nicht bei jedem Kratzer muss gleich Weltuntergangsstimmung aufkommen. Auch als Laie kann man die Schäden an der Oberfläche beheben. Um die ungewollten Plagegeister wieder loszuwerden, müssen Sie kein Experte sein. Bis zu einem gewissen Grad können Sie auch als Nichtfachmann die Kratzer auf dem Glas entfernen. Müssen Sie auch. Zu lange wegsehen ist kontraproduktiv. Denn wenn noch mehr Kratzer hinzukommen, kann unter Umständen das Glas milchig erscheinen. Obendrein beeinträchtigen die Kratzer das Sichtfeld.

 

Leichte Kratzer lassen sich bereits mit bestimmten Hausmitteln beseitigen. Fangen wir am besten mit der Zahnpasta an. Ja, Sie haben richtig gehört. Zahnpasta ist als Politurmittel hervorragend geeignet. Außerdem kann man davon ausgehen, dass dieser Pflegeartikel in jedem Haushalt vorrätig ist. In der Zahnpasta befinden sich kleine Politurpartikel aus Kunststoff. Damit kann man wunderbar leicht Beschädigungen am Glas behandeln. Bevor Sie wie ein Putzteufel agieren, müssen Sie erst ein paar Vorkehrungen treffen. Es steht als erstes die ganz normale Reinigung der gesamten Glasfläche auf dem Programm. Oh, ja wir hören das Stöhnen bis hier her. Aber glauben Sie uns, dieser Punkt ist sehr wichtig. Mit viel Wasser und Spülmittel sind Sie gut beraten. Haben Sie den Schritt abgeschlossen, dann können Sie sich der Zahnpasta widmen. Damit das Polieren erfolgreich ist, verwenden Sie weiche und saubere Tücher. Auf das Tuch tragen Sie nun ausreichend Zahnpasta auf. Mit Schwung und einer Menge Power dürfen Sie die betroffenen Stellen kräftig polieren. Sind die Kratzer schon älter, dann dauert dieser Arbeitsschritt entsprechend länger. Sind Sie mit dem Ergebnis zufrieden, dann verwenden Sie zum Abschluss noch mal Glasreiniger. Damit alles schön reinigen und im Nu ist die Glasfläche wieder optimal hergestellt. Eine weitere Wunderwaffe ist Ammoniak. Dazu benötigen Sie ungefähr 0,75 l Wasser und 15 ml Ammoniak. Diese beiden Flüssigkeiten werden zu einer Lösung zusammengemischt. Wenn Sie damit fertig sind, tauchen Sie ein weiches und sauberes Reinigungstuch in diese Rezeptur. Anschließend wird die Ammoniaklösung mit kreisförmigen Bewegungen auf die betroffenen Glasfläche aufgetragen. Haben Sie den Vorgang abgeschlossen, wischen Sie alles wieder sauber. Bei Bedarf kann diese Herangehensweise wiederholt werden. 

Was macht man bei einem größeren Dilemma

Schon bei der ersten Begutachtung wird einem klar, dass Sie mit Hausmitteln nicht viel ausrichten werden. Zu tiefgründig sind die Kratzer. Was macht man bei so einem Dilemma? Sind die Kratzer zu tief, dann bleibt Ihnen gar nichts anderes übrig, als sich den Rat eines Profis einzuholen. Entweder wenden Sie sich an einem Baumarkt oder direkt an einen professionellen Fenster Shop.

Es gibt natürlich auch viele Heimwerker, die sich gern einer neuen Herausforderung stellen. Mit Sicherheit haben Sie auch schon von einem professionellen Kit-Set gehört. Doch die Glaskratzer-Reparatur ist nicht von ohne. Wer sich auf diesem Gebiet nicht auskennt, der sollte komplett die Finger davon lassen. Ein Expertenrat wäre ebenso vorteilhaft. Vergewissern Sie sich, ob Sie dieses Werkzeug bei Ihrem Fensterglas überhaupt anwenden dürfen. In dem Set befindet sich eine Schleifscheibe, welche problemlos auf einer Bohrmaschine anmontiert werden kann. Um das Glas nicht weiter zu beschädigen, arbeiten Sie nur auf der kleinsten Stufe.

Eine weitere Alternative ist der Einsatz von Polierrot. Das Mittel ist zum Polieren von harten Materialien geeignet. Daher wird es gern im künstlerischen oder technischen Bereich verwendet. Tragen Sie die Politur mit einem Tuch auf die jeweilige Stelle auf. Am effektivsten kommen Sie mit kreisenden Bewegungen voran. Sind die Kratzer endlich aus Ihrer Sichtweite, dann haben Sie das Ziel erreicht. Damit keine Rückstände von der Politur bleiben, setzen Sie die Ammoniaklösung ein. Noch einmal alles gründlich säubern. Dann dürfen Sie sich über das Resultat freuen.