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Wärmeisolierendes Fenster wie eine Wand – ist dies möglich?

Der heutige, ausgewogene Bau ist eine Herausforderung für die Kreativität der Architekten und die Möglichkeiten von Investoren. Es wird erwartet, dass die Funktionalität und Sicherheit mit dem Umweltschutz und der Ökonomie der gegebenen Lösung einhergeht. Aus diesem Grund ist es unerlässlich, nach Technologien und Materialien zu greifen, die eine solche Richtung der Entwicklung ermöglichen. Zu einem der wichtigsten Aspekte des modernen Denkens beim Bau wird die Wärmedämmung von Gebäuden. Ihre Realisierung begünstigt die Anwendung von technologisch fortgeschrittenen, wärmeisolierenden Fenstern.

Das wachsende ökologische Bewusstsein und das Streben nach energetischer Effektivität tragen zur großen Nachfrage nach energiesparenden Lösungen, die im modernen Bauwesen angewendet werden, bei. Wärmeisolierende Scheiben spielen dabei eine bedeutsame Rolle. Ihr Erscheinen auf dem Markt ist der Effekt einer ständigen technologischen Entwicklung der Glasindustrie. Diese außergewöhnlichen Produkte ermöglichen es, die Wärmemigration aus dem Gebäude erheblich zu reduzieren und gleichzeitig Durchsichtigkeit und Lichtdurchlässigkeit zu erhalten.

 

Funktion der wärmeisolierenden Fenster

Wärmegewinne im Winter, Schutz vor Hitze im Sommer – die Hauptaufgabe der wärmeisolierenden Fenster ist die Wärmedämmung. Also die Begrenzung der Wärmeemission aus den Räumen nach außen und die damit verbundene Reduktion des Heizbedarfs sowie die Hemmung der Raumerwärmung. Die wärmeisolierenden Fenster isolieren genauso gut wie die Wand.

 

Ein- und Zweikammer-Wärmeschutzverglasung

Das wärmeisolierende Einkammer-Fenster ist aus zwei Scheiben aufgebaut, von denen eine Scheibe des Float-Typs mit einer unsichtbaren, emissionsarmen Beschichtung ist. Die Beschichtung besteht aus einer Kombination von Edelmetallen. Dank dieser Verbindung erhält die gesamte Scheibe sehr gute Parameter, also eine hohe Lichtdurchlässigkeit und Durchsichtigkeit sowie einen niedrigen Wärmeübergangskoeffizienten.

In einer wärmeisolierenden Zweikammer-Verglasung werden zwei Scheiben des Float-Typs ausgenutzt. In den Zwischenräumen befindet sich ein Edelgas wie z.B. Argon oder Krypton. Ein solches Scheibenpaket ermöglicht es ausgezeichnete Parameter zu erlangen. Diese Fenstertypen werden dort ausgenutzt, wo es notwendig ist, den Wärmeübergangskoeffizienten zu verbessern und – was damit verbunden ist – die Reduktion der Heizkosten.

 

Vorteile der wärmeisolierenden Scheiben

Die Hauptvorteile der wärmeisolierenden Scheiben sind:

  • eine optimale Temperatur im Raum,
  • Wärmekomfort im Haus,
  • eine Senkung der Heizkosten,
  • eine hohe Lichtdurchlässigkeit,
  • eine geringere Durchlässigkeit von UV-Strahlen.

 

Die Produktion der wärmeisolierenden Scheiben ist jedoch ein komplizierter und aus diesem Grund ein teurer Prozess, weswegen man in Gebäuden eher traditionelle Lösungen wie Jalousien, Rollos oder Klimaanlagen verwendet, um einen thermischen Komfort zu erlangen.

Trotzdem erhöht sich der Anteil von Glas im modernen Bau systematisch und man kann erwarten, dass diese Technologie sich in naher Zukunft immer größerer Beliebtheit erfreuen wird. Dies wiederum führt zu einer Optimierung der Produktions- und Nutzungskosten und in Konsequenz daraus zu einer Begrenzung des Energieverbrauchs. Uns und der natürlichen Umwelt zugunsten.

 

Meinung unseres Experten:

Viele Kunden fragen, ob die Investition in wärmeisolierende Scheiben für sie rentabel sein wird. Dies hängt vor allem von den Kosten für den Kauf von Heizenergie und den Kosten für ihren Kauf ab. Wenn du die Parameter der konkreten Fenster hast, kannst du berechnen, wie groß die Unterschiede zwischen ihren Wärmeenergieverlusten sein werden sowie wie viel Energie und was damit verbunden ist, wie viel Geld du dadurch sparen kannst.

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