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Wärmeschutzverglasung – gut für die Umwelt und den Geldbeutel

Was haben Fenster mit der Umwelt zu tun? Ziemlich viel, wie man feststellt. Mit den richtigen Fenstern kann man Energie sparen. Vor allem dann, wenn diese einen geringen U-Wert aufweisen. Jedes Haus mit Wärmeschutzverglasung zählt. Auch Sie können einen Beitrag für den Umweltschutz leisten, in dem Sie sich eine Wärmeschutzverglasung zulegen. Wie wir alle wissen, befinden wir uns gerade im Klimawandel, welcher durch den CO2- und Treibhausgasausstoß bedingt ist. Das sollte uns zum Nachdenken bringen. Das Wetter auf der ganzen Welt ändert sich. Mit einer Wärmeschutzverglasung kann man viel für die Umwelt tun: Die Scheiben der Wärmeschutzverglasung senken beachtlich den Wärmeverlust. So muss man weniger heizen und verbraucht weniger Rohstoffe für das Heizen, welche unter anderem CO2 produzieren. Auch die Preise für eine moderne Wärmeschutzverglasung werden immer niedriger. Eventuell können auch Sie sich eine Wärmeschutzverglasung gönnen, sogar wenn es am Anfang vielleicht etwas sehr kostspielig erscheint, es lohnt sich. Auf Dauer schont es die Umwelt und auch den Geldbeutet. Die Wärmeschutzverglasung zahlt sich für jeden Hausbesitzer doppelt aus.

Wärmeschutzverglasung wird zum Standard

In den letzten 40 Jahren hat sich die Fensterverglasung sehr weiterentwickelt und verbessert. Bis zum Schluss der 70er Jahre wurden überwiegend Fenster mit Einfachverglasung in die Häuser eingebaut. Dann später im Jahre 1994 wurde erstmals der Fensterdämmwert bei der Berechnung der Wärmeschutzverordnung berücksichtig. Daher sind aus energetischer und technischer Sicht Fenster die vor 1995 gebaut wurden, schon längst veraltet und müssen dringend ausgewechselt werden. Allein schon wegen der EnEV lohnt es sich mit der Wärmeschutzverglasung zu beschäftigen. Sie gilt für fast alle Sanierungsmaßnahmen, dabei ausgenommen sind Häuser, die unter Denkmalschutz stehen und auch die Häuser, die eine erhaltenswerte Bausubstanz aufweisen. Wenn bei einem Bauteil weniger als 10 Prozent saniert werden, greifen die Vorgaben EnEV nicht ein. Nach einer Sanierung bestätigt der Handwerker mit der Unternehmenserklärung, dass er mit seiner Arbeit die Anforderung der EnEV sachgemäß erfüllt hat. Wurden die Regelungen nicht beachtet, drohen dem Hausbesitzer Bußgelder in einer Höhe von bis zu 50.000 Euro. Bei einem Austausch von Fenster wird ein maximaler U-Wert von 1,30 W/(m²K) zugelasssen. Werden wiederum nur die Scheiben ausgetauscht ist ein Wert von maximal 1,10 W/(m²K) als zulässig angesehen. Bei dem Dachfenster ist die U-Wert-Grenze 1,40 W/(m²K).

Aufbau von der Wärmeschutzverglasung

Eine zweischeibige Wärmeschutzverglasung ist heute mittlerweile Standard und so gut wie nicht mehr wegzudenken. Mittlerweile gibt es Doppelglasfenster, die in ihren Zwischenräumen Edelgas enthalten, damit die Dämmeigenschaften noch besser sind. Hierbei handelt es sich um eine dünne, nicht sichtbare Beschichtung mit Argon oder auch Krypton. Argon ist dabei zusätzlich noch schallisolierend. Krypton ist etwas teurer, da es dank seiner Eigenschaften den Vorteil erbringt, dass man den Scheibenzwischenraum weiter reduzieren kann. Daher kann man bei der Wärmeschutzverglasungen mit Krypton mit mehr als zwei Glaschichten arbeiten. Mit einer Metallbeschichtung bei der Dreifachverglasung gelingt es den U-Wert noch mehr zu reduzieren.

Zu beachten ist auch die Wärmedämmung der Wärmeschutzverglasung: Sie darf nicht die Wärmedämmung des umliegenden Mauerwerks übersteigen! Wäre das der Fall, würde durch den Wärmeaustausch Kondenswasser ins Mauerwerk durchdringen. Dies kann unter anderem zur Schimmelbildung führen und das will man so gut es geht vermeiden. Schließlich ist Schimmel ziemlich kontraproduktiv für ein Bauwerk.

Die Wärmeschutzverglasung lohnt sich

Um eine gute Wärmeschutzverglasung zu gewährleisten sollte man, wie schon erwähnt, auf den U-Wert achten. Dieser gibt an wie viel Wärme pro Stunde und Quadratmeter Fläche bei einem Temperaturunterschied zwischen Innen- und Außentemperatur von einen Grad Celsius verloren geht. Der U-Wert sollte möglichst klein sein, denn das zeigt eine sehr gute Dämmeigenschaft an. Egal ob sie einen Kamin, einen Gasofen oder eine Fernwärmeheizung nutzen – all diese Heizungsmethoden verbrennen Rohstoffe, damit man in den eigenen vier Wänden ein gemütliches Raumklima hat. Eine Wärmeschutzverglasung senkt die Nebenkosten, da man nicht mehr so stark heizen muss. Wie Sie sehen, mit einer Wärmeschutzverglasung tun Sie sich selbst und der Umwelt etwas Gutes. Investieren Sie in eine Wärmeschutzverglasung und freuen Sie sich über niedrige Heizkosten! Bei uns auf www.polnischefenster24.de finden Sie eine große Auswahl an Fenster mit Doppel- und Dreifachverglasung! Wir gehen auf Ihre Wünsche ein und beraten Sie gerne!

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