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Wann Fenster tauschen

Schäden an den Fenstern erfordern eine Sanierung oder mehr, sie Verlangen einen Austausch. Eine zerbrochene Glasscheibe kann gleich dazu genutzt werden, um ein modernes Modell zu integrieren. Dieses kann Vorteile in puncto Sicherheit und Energie-Effizienz bieten. Ist der Rahmen noch intakt und breit genug, lohnt das Austauschen der kaputten Scheibe durch eine Doppelverglasung.

Alte Fenster – Vor- und Nachteile

Alte Fenster besitzen ihre Vor- und Nachteile. Die Modelle der Altbauwohnungen in Berlin, München oder Leipzig haben Charme und oft gute Voraussetzungen, um bei einer Modernisierung den Rahmen zu erhalten. In denkmalgeschützten Gebäuden ist ein Austauschen der Fenster oftmals untersagt, da ein neues Produkt die Optik mit Geschichte deutlich beeinträchtigen würde. Bei vielen Architekten sind historische Fenster beliebt und als wichtiges Zierelement angesehen. Antike Holzfenster geben der Fassade ein tolles Dekor. Allerdings sind die Rahmen älterer Modelle eher schmal und lassen eine zweifache Verglasung nur selten zu.

Viele alte Fenster haben zudem Probleme mit der Dichtigkeit. Sie lassen Luft durch, wodurch im Winter kostbare Wärme verloren geht. An heißen Tagen gelangt hingegen die warme Luft nach innen. Neben der Dichtigkeit bildet sich vor allem an Einscheibenfenstern in der kalten Jahreszeit Kondenswasser. Feuchte Raumluft sammelt sich an den kühlen Stellen des Fensters und kann nicht nur bei Holzmodellen die Bildung von Schimmel begünstigen. Ständig feuchte Scheiben sind ein idealer Nährboden für Pilze, welche eine Gefahr für die Gesundheit darstellen. Ein Befall ist leicht zu erkennen. Braune und schwarze Flecken am Rahmen sind Anzeichen für Schimmel.

Alte Fenster sanieren

Wann das alte Fenster eine Sanierung verlangt, hängt es von dem Zustand des Fensters. Undichte oder unansehnlich gewordene Exemplare lassen sich gut auf Vordermann bringen. Sollte bereits mehr als 20 Prozent der Substanz marode sein, ist allerdings ein Fenster Austauschen ratsam.

Um ein altes Fenster zu sanieren, sind vorhandene Fensterflügel auszuhängen und separat auszubessern. Sich ablösender Lack und lockeres Material werden mit feinkörnigem Schleifpapier oder einer Schleifmaschine behandelt. Löcher, Rillen und Einkerbungen im Rahmen können mit Spachtelmasse aufgefüllt werden. Ist die Oberfläche entsprechend vorbehandelt, kommt ein neuer Anstrich darauf. Eine vorher aufgebrachte Grundierung sorgt für einen besseren Halt. Risse und Brüche in der Glasscheibe sollten durch eine neue Verglasung beseitigt werden. Ist der Rahmen breit genug, ist eine Mehrfach-Verglasung zu empfehlen. Fensterrahmen, Griffe und Verschlüsse aus Metall setzen mit der Zeit Patina an. Mit milden Reinigungsmitteln aus Gemischen von Wasser und Säure lässt sich diese gut entfernen. Hat sich am Metall Rost gebildet, kann die oxidierte Substanz mit feinem Sandpapier gelöst werden. Ein Anstrich im Anschluss mit einem rostfesten Lack ist sinnvoll.

Auch alten Fenstern mit Kunststoffrahmen kann durch einen Anstrich eine verbesserte Optik verliehen werden. Für Modelle aus Kunststoff gibt es außerdem Folien, die den Rahmen und Griffe vor Kratzern und Vergilbung schützen. Grobe Beschädigungen am Fensterrahmen können mithilfe eines entsprechenden Fillers beseitigt werden. Bei Kunststoff sind vor dem eigentlichen Lackieren ein Anrauen der Oberfläche mit Schleifpapier und eine Grundierung ebenso ratsam.

Die Fensterdichtungen austauschen

Intakte Fensterdichtungen halten die Wärme und Kälte draußen und unterstützen die Schalldämmung. Außerdem können Pollen und Feinstaub nicht über Risse ins Zimmer gelangen. Bei einem Austausch der Fensterdichtungen kommt es in erster Linie darauf an, dieselbe Profilform zu finden.

Die Querschnitte der Profile entscheiden schließlich, ob das Fenster im geschlossenen Zustand dicht ist. Mit einem Stempelabdruck kann das passende Profil ermittelt werden. Dazu wird ein kleines Stück aus dem auszutauschenden Profil geschnitten und die Form der Querschnittseite mittels eines Stempelkissens aufs Papier gebracht. Auf diese Weise lassen sich auch nur einzelne beschädigte Teile der Fensterdichtung ersetzen. Es müssen nur die neuen Stücke mit den Enden der alten Dichtung verklebt werden. Das Ermitteln der richtigen Dichtungsform ist bei den über 4000 erhältlichen Typen sinnvoll. Umso älter das Modell, desto schwieriger gestaltet sich die Suche. Ist die richtige Sorte gefunden, geht es an den Wechsel.

Um die Fensterdichtungen auszutauschen, werden das alte Material und alle Rückstände entfernt. Mit einem Cuttermesser lässt sich die Gummidichtung gut durchtrennen. Zum Anbringen der neuen Dichtung sollte in der oberen Mitte des Rahmens begonnen und der Ersatz in die Nut des Fensterrahmens gedrückt werden. Mittels eines Cuttermessers oder einer Gehrungszange wird ein dreieckiges Stück aus dem Dichtungsfuß herausgeschnitten, damit das Ganze in die Ecken passt. Alternativ lässt sich die Fensterdichtung schräg durchtrennen und an den Ecken mit geeignetem Kleber befestigen.

Beschläge und Rahmen sanieren

Die Beschläge und der Rahmen gehören zu den wichtigsten Ausstattungsmerkmalen eines Fensters. Löcher und andere Schäden am Rahmen kann man je nach Material mit Spachtelmasse und Fillern auffüllen. Alter Lack und unschöne Stellen werden mit Schleifpapier, Grundierung und neuem Anstrich behandelt. Für Fensterbeschläge gibt es auf dem Markt spezielle Reparatur-Kits. Diese Sätze müssen nicht an einen Hersteller der eingebauten Beschläge gebunden sein. Ein Wechsel schadhafter Schließbleche und -zapfen stellt kein Problem dar.

Sicherheitsfenster bilden hier eine Ausnahme, sie sie über mehrere und kompliziertere Mechanismen verfügen. Scherenlager und Ecklager lassen sich beim Markenhersteller einfach nachkaufen. Eine Reparatur von No-Name-Produkten gestaltet sich etwas schwieriger. Um einem Verschleiß vorzubeugen, sollten der Fensterrahmen und die Beschläge gut gepflegt werden. Ein Schmieren metallener Teile beugt Korrosion vor. Ein neuer Anstrich am Rahmen schützt vor Witterungseinflüssen.

Vorteile der neuen Fenster

Neue Fenster sorgen für eine verbesserte Energieeffizienz. Moderne Bauweisen lassen im Winter keine Wärme entweichen und halten im Sommer die Hitze draußen. Fenster mit einer Mehrfachverglasung bieten zudem einen soliden Schallschutz. Kondensiertes Wasser an den kalten Stellen des Fensters gehören ebenso der Vergangenheit an. Neben einer besseren Wärmedämmung und langen Lebensdauer kann von zahlreichen Gestaltungsmöglichkeiten und einer höheren Wohnbehaglichkeit profitiert werden. Neue Fenster sind in der Regel sehr wartungsarm und bringen in der Heizperiode eine Energieersparnis von 15 Prozent und mehr ein. Neue Fenster können darüber hinaus einen effizienteren Schutz vor Einbrüchen und Sonneneinstrahlung bieten.

Fenstertausch oder Sanierung – Wann Fenster austauschen?

Wann die alten Fenster durch neue ersetzt werden sollen, hängt von vielen Faktoren ab. Alte Holzfenster sind ein tolles Zierelement an der Hausfassade, das erhalten werden sollte. Ist die Substanz zu mehr als 20 Prozent hinüber, ist ein Neukauf ratsam. Ein Bruch der Glasscheibe lässt sich durch eine neue Verglasung schnell und relativ kostengünstig beheben. Alte Fenster mit Kunststoffrahmen, die nicht mehr ansehnlich sind und eine schlechte Dichtigkeit aufweisen, sollten ausgetauscht werden. Vor allem eine einfache Verglasung ist nicht erhaltenswert.

Moderne Modelle bieten eine bessere Energieeffizienz dank Mehrfachverglasung. Steht das Haus unter Denkmalschutz, ist ein Austausch der Fenster meistens nicht erlaubt. Zur Sanierung von Fensterrahmen, Beschlägen und Griffen gibt es im Handel diverse Produkte. Auf Fensterbau spezialisierte Unternehmen helfen beim sachgemäßen Einbau, sind aber nicht ganz billig. Wer etwas handwerkliches Geschick besitzt, darf ruhig selber Hand anlegen und dabei kräftig sparen.

Neue Fenster – warum lohnt sich der Fenstertausch

Neue Fenster bringen einige Vorteile mit sich. Moderne Produkte liefern einen besseren Wärmeschutz und senken dadurch die Energiekosten. Ein Austauschen Fenster lässt zudem Spielraum bei der Auswahl des Designs. Dabei sollte man viele Aspekte, wie Material, Design und Eingenschaften der Fenster unter Betracht nehmen. Auf diese Weise kann man bewusst die Fenster austauschen.

Material für Fensterrahmen

Fensterrahmen können aus verschiedenen Materialien bestehen. Es gibt Varianten aus Kunststoff, aus Holz und aus Aluminium sowie aus einer Kombination beider Werkstoffe. Kunststoffrahmen kommen mit sehr guten Wärmedämmeigenschaften daher. Durch das Material besitzen die Rahmen eine lange Lebensdauer und eine hervorragende Form- und Witterungsbeständigkeit. Darüber hinaus sind Kunststoffrahmen korrosionsfrei und wartungsarm.

Fensterrahmen aus Holz sind umweltfreundlich und strahlen Behaglichkeit aus. Sie lassen sich leicht bearbeiten und weisen eine geringe Wärmedehnung auf. Holzrahmen müssen allerdings regelmäßig gestrichen werden, um Wind und Wetter zu trotzen. Aluminiumrahmen sollten hingegen durch ein Einfetten vor Korrosion geschützt werden. In Sachen Langlebigkeit führen sie die Liste an. Eine Kombination aus Holz und Aluminium stellte für Fensterrahmen eine ideale Sache dar. Mann kann damit beide Vorteile der Werkstoffe nutzen und zu einem langlebigen und pflegeleichten Produkt verarbeiten mit optimal dämmenden Eigenschaften.

Moderne Fenster und Energiekosten

Moderne Fenster mit Zweifach- oder Dreifach­verglasung sind echte Energie­sparer. Im Winter bleibt es in d en Zimmern schön warm, während es draußen stürmt und schneit. Alte Fenster sind nicht selten die größten Schwach­stellen, wenn es um den Wärme­schutz und die Energie-Bilanz eines Gebäudes geht.

Bei entsprechender Ausrichtung können moderne Fenster auch zur passiv-solaren Wärmegewinnung beitragen und fernen den Strombedarf für eine künstliche Beleuchtung mindern. Damit die neuen verglasten Elemente die Energiekosten auch reduzieren, ist der Wärme­durchgangs­koeffizient U entscheidend. Je niedriger dieser Kennwert ist, desto geringer ist der Verlust von Energie. Fenster mit einer Isolierverglasung sind gegenüber neuen Modellen mit einer Dreifachverglasung in puncto Wärmeverlust etwas unterlegen. 216 Kilowattstunden Heiz-Energie kann man je Fenstereinheit einsparen, wenn der Rechnung Energie-Kosten in Höhe von sieben Cent die Kilowattstunde zugrunde liegen. Eine Gesamtersparnis von etwa 197 Euro pro Jahr kann damit bei 13 Fenstereinheiten erzielt werden.

Auch der Gesamtenergiedurchlassgrad ist ein wichtiges Maß für die Energieeffizienz von Fenstern. Mit diesem g-Wert wird die Wärme, die von außen nach in den Innenraum dringen kann, beschrieben. Bei wenig Sonneneinstrahlung ist ein guter U-Wert des Fensters wichtig. Ist die Sonnenlage günstiger, ist hingegen ein hoher g-Wert sinnvoll, während der U-Wert etwas vernachlässigt werden kann.

Wärmeschutz der neuen Fenster

Der technische Fortschritt beim Wärmeschutz für Fenster ist rasant. Neue Wärmedämmfenster mit ihren Rahmen aus Kunststoff, Holz, Metall oder Holz-Alu-Kombinationen bieten ein sehr hohes Einsparungspotenzial bei den Energie-Kosten. Ein moderner Wärmeschutz beim Fenster besteht aus zweifachem oder dreifachem Schutzglas. Das Prinzip ist einfach. Wärme gelangt in Form von Sonnenlicht durch das Fenster in den Raum, während die Zimmerwärme an der Scheibe reflektiert wird und in den vier Wänden erhalten bleibt.

Besonders gut isolierte Wärmeschutzfenster lassen keine Wärme nach außen und keine Kälte ins Zimmer dringen. Mit den Edelgasen Argon und Krypton wird der Effekt verstärkt. Sie begünstigen eine Reflexion der langwelligen Wärmestrahlen aus dem Innenbereich und lassen kurzwellige Strahlen der Sonne durch. Die Digitalisierung hat auch den Fensterbau erreicht und einen Trend zu intelligentem Glas ausgelöst. Bei dieser modernen Technik reagiert das Fenster selbstständig mithilfe einer elektrisch variierbaren Strahlungs- und Lichtdurchlässigkeit auf äußere Einflüsse.

Neue Fenster und Verglasung

Welche Fensterverglasung die richtige Wahl ist, hängt von den Anforderungen an das Produkt ab. Sogenanntes Floatglas bildet überwiegend die Basis für Fensterverglasungen im deutschsprachigen Raum. Eine Wärmeschutzverglasung ist eine Weiterentwicklung von Isolierglas und häufig zusätzlich mit einer dünnen Metallschicht überzogen, um Wärme von Entweichen abzuhalten. Der Bereich zwischen den Glasschichten ist daneben mit Edelgas angefüllt, um den isolierenden Effekt zu verstärken.

In Bezug auf Glasbruch lässt sich mit Verbundsicherheitsglas und Einscheibensicherheitsglas eine solide Verglasung einbauen. Ersteres ist auch als Panzerglas bekannt und schützt nicht nur vor dem Durchbruch der Scheibe, sondern ebenso vor Einbrechern. Einscheibensicherheitsglas bietet nicht denselben Schutz, sorgt aber für eine passive Sicherheit der Fensterverglasung. Brandschutzglas wird mit einer überaus hitzebeständigen Verglasung hergestellt. Die Scheiben sind feuerwiderstandsfähig und mit einer durchsichtigen Schicht befüllt, die bei hohen Temperaturen aufschäumt.

Fenster austauschen – Kosten

Wer seine alten Fenster gegen neue Fenster austauschen will, muss mit einigen Kosten rechnen. Beim Einbau sollte auf hochwertige Produkte gesetzt werden, die eine gute Energieeffizienz aufweisen. Je größer das Fenster und je aufwendiger der Aufbau ist, desto teurer wird die Angelegenheit. Während es einfache Fenster mit Kunststoffrahmen schon ab 200 Euro gibt, kosten Fenster mit Holz-Alu-Rahmen und solidem Wärmeschutz über 500 Euro. Vor einem Kauf sollten jedoch die Einsparungen bei den Energiekosten nicht vergessen werden.

Bei einer Lebensdauer von zehn Jahren und mehr sind die Anschaffungskosten schnell wieder eingeholt und machen eine Investition in hochwertige Produkte wirtschaftlich. Um neues Fenster einzubauen, sollte ein Fachmann engagiert werden. Ein Stundenlohn von 50 Euro ist normal und einzuplanen bei Inanspruchnahme einer auf Fensterbau spezialisierten Firma. Eigentümer können für die Modernisierung ihrer Fenster einen Zuschuss beantragen. Es gibt sowohl regionale als auch landesweite Programme wie das Angebot der Kreditanstalt für Wiederaufbau.

Design der neuen Fenster

Das Fenster ist ein nicht zu unterschätzendes Gestaltungselement, mit dem der individuelle Stil ausgedrückt werden kann. Die Form und Farbe des Fensters und gegebenenfalls die Maserung sind für jeden Betrachter sichtbar und sollten sich harmonisch in die Gesamtoptik einfügen. Möchte man die alten Fenster erneuern, bietet dies tolle Möglichkeiten, mal ein anderes Design auszuprobieren. Fenster können alle möglichen Formen annehmen. Neben eckigen und runden Looks sind trapezförmige oder auch ovale Formen erdenklich.

Besonders in geschichtsträchtigen Gebäuden sind stilvolle Rundbögen oder Korbakzente wahre Hingucker. Auch die Verwendung von Sprossen kann dem Fenster eine gewisse Note verleihen und die Verglasung zu einem attraktiven Bestandteil machen. Sprossen sorgen für eine ganz außergewöhnliche Ästhetik. Sie sind in vielen Farben und Formen erhältlich. Durch die akkurate Gliederung werten sie darüber hinaus das Fenster auf. Praktisch und optisch ansprechend sind zudem mehrflügelige Fenster. Bei der Auswahl eines besonderen Designs muss sich nicht nur auf Holzfenster beschränkt werden. Kunststofffenster können ebenso mit ein paar Highlights in Szene gesetzt werden. Leuchtende Farbdekore für Kunststofffenster bringen tolle Effekte. Ferner kann man mit ausgewählten Griffen den Fenstern das gewisse Etwas zufügen. Sie werden aus verschiedenen Materialien gefertigt und können in verspielten Formen erworben werden.

Fenster austauschen – Fazit

Alte Fenster kann man kostengünstig sanieren. Abschleifen und ein frischer Anstrich bewirken Wunder. Beim Austausch von Glasscheiben sollte eine Einfachverglasung durch ein Modell mit mehreren Glasschichten ersetzt werden. Ein stark beschädigter Rahmen erfordert zwingend einen kompletten Ersatz des Fensters. In so einem Fall lohnt sich der Austausch der Fenster.

Stellt man auf praktische Eigenschaften und Senkung der Energiekosten ist ein Fenstertausch von den alten Fenstern ist durchaus sinnvoll. Wenn eine Einfachverglasung durch eine Variante mit mehreren Glasschichten ersetzt wird, sind deutliche Einsparungen bei den Energiekosten zu erzielen. Die Auswahl an Fenstern ist riesig, deshalb sollte sich beim Kauf auf die Kennwerte wie den U-Wert und den g-Wert konzentriert werden.

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