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Wann reicht Zweifachverglasung – und in welchen Fällen sollte es Dreifachverglasung sein?
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Inhaltsverzeichnis

Viele Eigentümer und Bauherren stehen aktuell vor der Frage: Soll ich für meine neuen Fenster eine Zweifachverglasung oder eine Dreifachverglasung wählen? Was spricht für Ersteres, was für die modernere Variante? Fenster-Welten blickt auf die Unterschiede und geht der Frage beim Neubau, Bestandsbau und Altbau auf den Grund.

Moderne Verglasungspakete für den Neubau

Laut GEG 2025 (Gebäudeenergiegesetz) dürfen Fenster von Neubauten einen Uw-Wert von 1,3 W/mK nicht überschreiten. Moderne, dreifachverglaste Fenster liegen oft sogar deutlich darunter. Passivhausfenster erreichen noch geringere Werte von ≤0,6 W/mK. Bei Neubauten, deren Wände bereits über gute Dämmwerte verfügen, ist es in mehrfacher Hinsicht ratsam, auf dreifachverglaste Pakete zu setzen.

Vorteile von Dreifachverglasung

  • verbesserte Wärmedämmung
  • aufgrund akut steigender Energiepreise aktuell sehr wichtig: erhöhte Energieeffizienz
  • verbesserter Schallschutz durch drei Glasscheiben
  • zukunftsorientiert: steigern den Wert der Immobilie

Einziger Nachteil beim Kauf dreifachverglaster Fenster sind meist die etwas höheren Anschaffungskosten. Aber auch die können sich im Laufe der Zeit durch Energieeinsparungen amortisieren. Sehen Sie die Investition langfristig: Markenfenster können je nach Material und Pflege 20 bis 50 Jahre halten.

Im gut aufgestellten Sortiment von Fenster-Welten finden Sie dreifachverglaste Fenster des Top-Herstellers Salamander zum Best-Preis. Nur wenige Euro mehr kosten vergleichbare Modelle von Kömmerling und Veka, weiteren Spitzenmarken. Dreifachverglasung muss also auch nicht zwingend teuer sein!

Dreifachverglasung oder Zweifachverglasung beim Fenstertausch in Bestandsbauten

Gerade bei Bestandsbauten kommen viele Eigentümer ins Schwitzen. Ein ungeplanter Fenstertausch kann Kosten verursachen, die ohnehin das Budget sprengen. Muss es dann unbedingt auch noch die Dreifachverglasung sein oder reicht die Zweifachverglasung? Bei der Entscheidungsfindung sollten Sie einbeziehen, welche Ansprüche Sie an Ihre neuen Fenster haben. Wie sind Ihre Energieversorgung und Dämmung? Wie hat sich der Geräuschpegel im Laufe der Jahre in Ihrem Viertel entwickelt? Sehnen Sie sich nach mehr Ruhe im Heim?

Besonders der letzte Punkt kann ausschlaggebend für ein Verglasungspaket mit drei Scheiben sein. Denn diese bieten effektiv mehr Schallschutz. Die Fenster-Welten-Mitarbeitenden beraten Sie individuell. Gerne können Sie außerdem über unseren Partner einen Ratenkauf in Anspruch nehmen.

Generell gilt: Moderne zweifachverglaste Fenster haben bereits eine verbesserte Wärmedämmung und Dichtigkeit als ältere Modelle, sodass sich ein Umstieg in Sachen optimierter Energiehaushalt bereits auch hier positiv auswirken kann. Langfristig mehr Energie-Einsparpotenzial liefern dreifachverglaste Modelle.

Kastenfenster? Es wird höchste Zeit für Zweifach- oder Dreifachverglasung.
Bild von 123rf.com

Fensterwechsel in Altbauwohnungen: Was kommt infrage?

Ein Mythos hält sich hartnäckig: Dreifachverglaste Fenster in Altbauten sollen aufgrund der verbesserten Dämmwerte Schimmelbildung an weniger gut gedämmten Wänden fördern. Dass das nicht stimmt, vermeldete zuletzt unter anderem die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz.

Denn die Feuchtigkeitsprobleme rühren nicht von der optimierten Dämmqualität der Dreifachverglasung her. Der springende Punkt ist die relative Luftfeuchte im Raum. Ist diese nach einer Sanierung erhöht – das kann auch durch den Einbau moderner Zweifachverglasung passieren, da alle neuen Fenster dichter sind –, besteht ein höheres Risiko für Schimmelbildung an den Wänden.

Wie lässt sich das Problem beheben?

Ganz einfach durch ein geeignetes Lüftungskonzept. Durch vermehrtes Lüften reguliert sich die Raumluftfeuchte. Wenn es bislang keine Schimmelbildung gab, bleibt das Risiko dafür weiterhin gering. Neben vermehrtem Stoßlüften eignen sich zur Prävention auch spezielle elektrische Lüftungssysteme.

Für Altbauten bedeutet das: Hier lohnt es sich, dreifachverglaste Fenster einzubauen. Sollte es sich um ein denkmalgeschütztes Gebäude handeln, achten Sie auf die Vorgaben der Behörde. Gerne unterstützen wir Sie bei neuen Fenstern für Denkmalschutzimmobilien mit eigener Holzfensterproduktion.

Titelbild KI-generiert

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